Mehrere 100 Personen nahmen an der leider verregneten 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.
Der diesjährige 1. Mai stand unter dem Motto Arbeit, Lohn und Rente statt Profit und Gier. Um 11 Uhr begann die Kundgebung auf dem Neumarkt mit Reden von Hedi Strahm (Präsidentin Unia Winterthur, Kantonsrätin), Beat Stettler (Gewerkschaft Kommunikation), Paola Gallo (SP Basel Stadt) und Mattea Meyer (Winterthurer Gemeinderätin). Die Moderation übernahm Nicolas Galladé (Stadtrat Winterthur). Um 12 Uhr folgte der Umzug durch die Stadt zur Reithalle und das Fest bis in die Nacht, mit Livebands und DJ Edi
Bilder
Rede von Hedi Strahm (pdf)
Rede von Paola Gallo in italienischer Sprache (pdf)
| Top |
Ja zur Postinitiative! Ja zu einem bevölkerungsnahen Service public bei der Post - auch in Zukunft!
Die Eidg. Volksinitiative zur Stärkung der Post festigt den Service Public, sie stärkt die Schweizer Wirtschaft und schafft damit Arbeitsplätze. Wenn zudem die Postfinance dank der Initiative mit einer Banklizenz aufgewertet wird, erhält sie endlich die Möglichkeit, kleinen und mittleren Unternehmen Kredite anzubieten und ins Hypothekargeschäft einzusteigen. Diese Ausweitung der Geschäftsfelder steigert die Auslastung des Schweizer Poststellennetzes und stellt dieses langfristig sicher.
Mehr Infos unter www.postinitiative.ch
Die Eidg. Volksinitiative zur Stärkung der Post festigt den Service Public, sie stärkt die Schweizer Wirtschaft und schafft damit Arbeitsplätze. Wenn zudem die Postfinance dank der Initiative mit einer Banklizenz aufgewertet wird, erhält sie endlich die Möglichkeit, kleinen und mittleren Unternehmen Kredite anzubieten und ins Hypothekargeschäft einzusteigen. Diese Ausweitung der Geschäftsfelder steigert die Auslastung des Schweizer Poststellennetzes und stellt dieses langfristig sicher.Mehr Infos unter www.postinitiative.ch
| Top |
GATS: Kein weltweiter Ausverkauf des Service PublicNEIN zum Ausverkauf unserer Rechte durch das GATS NEIN zur Privatisierung des Service Public NEIN zum Demokratiedefizit (Volk hat weder Mitsprache noch Einfluss auf Verhandlungen und wird nicht informiert) NEIN zur Intransparenz (für den Verhandlungspoker werden Informationen über Ziele des SECO geheim gehalten) NEIN zu neuen Abkommen über Investitionen (Firmen sollen gegen neue Regelungen im Umwelt-und Sozialrecht klagen dürfen) NEIN zum Druck auf Entwicklungsländer, ihre Märkte öffnen zu müssen (davon profitieren nur die Konzerne und im Gegenzug wird unser Service Public ausverkauft) |

GATS: Kein weltweiter Ausverkauf des Service Public