Kämpferisch, sonnig, friedlich: Rund 700 Personen nahmen an der 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.
Bilder von der 1. Mai Kundgebung
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Gewerkschaftsbund Winterthur |
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Lagerhausstrasse 6, 8400 Winterthur E-Mail: info@gewerkschaftsbund.ch Tel.: 052 - 213 92 63, Fax 052 - 213 92 64 Rechtsauskunft: rechtsberatung@gewerkschaftsbund.ch, Tel.: 052 - 213 92 62 |
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Archiv
1. Mai 2013 in Winterthur
Kämpferisch, sonnig, friedlich: Rund 700 Personen nahmen an der 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.
Bilder von der 1. Mai Kundgebung
Industrie Landsgemeinde., Mittwoch 3. April 2013, 11:45 Uhr, Neumarkt Winterthur
Die GAV Verhandlungen für einen neuen GAV in der MEM Industrie sind in einer entscheidenden Phase. Wir wollen Mindestlöhne. Dazu müssen wir den Druck erhöhen. Beteilige dich an der Landsgemeinde. Mobilisiere noch Kolleginnen und Kollegen.
1. Mai in Winterthur
Programm
11.00 Uhr: Besammlung, Neumarkt, Winterthur 11.15 Uhr: Kundgebung Moderation: Nicolas Galladé, Stadtrat RednerInnen 1. Nathalie Imboden, Unia 2. Guglielmo Bozzolini, ECAP 3. Ada Marra, Nationalrätin SP 4. Ömer Kiral, Kurdisches Kulturzentrum Winterthur 5. David Roth, SP 12.30 Uhr: Demonstration Route: Technikumstrasse - Bahnhofplatz - Stadthausstrasse - Graben - Reithalle 13.15 Uhr: Reithalle Eröffnung Festwirtschaft offenes Mikrophon 14.00 Uhr: Cédric Wermuth Nationalrat SP 17.00: Schluss der Veranstaltung Programm im PDF-Format
Abstimmungen vom 3. März 2013
Kantonale Abstimmungen: Parolen des Gewerkschaftsbundes des Kanton Zürich GBKZ Eidgenössische Abstimmungen Parolen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB
ABER SICHER! Tagung für soziale Sicherheit und Altersvorsorge
2013 wird das Jahr der 12. AHV-Revision.
Angriffe auf das Rentenalter für Frauen (Erhöhung auf 65) sind lanciert. Zudem soll laut bürgerlichem Willen bei der AHV eine "Schuldenbremse" eingebaut und so der automatische Teuerungsausgleich ausgehebelt werden. Auch im Bereich BVG (2. Säule) gehen die Angriffe weiter (Senkung des Umwandlungssatzes). Demgegenüber hat der Schweizer Gewerkschaftsbund SGB ein nationales Initiativprojekt AHV plus lanciert, mit dem die Altersrenten um zehn Prozent erhöht werden sollen. Soziale Sicherheit und Altersvorsorge: Sind wir sicher? Zu welchem Preis? Und wer bezahlt den? Diese und viele weitere Fragen stellen und diskutieren wir an der Tagung ABER SICHER! Freitag, 22. März 2013, ab 14 bis 22 Uhr im Volkshaus Zürich Organisiert durch den Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich GBKZ Mehr Infos unter www.gbkz.ch/abersicher
Gewerkschaftsbund Winterthur GBW
Eröffnungsansprache: Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur, SP
1. Mai 2012 Winterthur - TAG DER ARBEIT
11:00 UHR / BESAMMLUNG auf dem Neumarkt 11:15 UHR / KUNDGEBUNG Anna Serra, Juso Winterthur Matteo Pronzini, Unia, Sektorleiter Industrie (in italienischer Sprache) Charles Lewinsky, Schriftsteller Moderation: Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur 12:00 UHR / UMZUG zur Reithalle 12:45 - 17:00 UHR / FESTBETRIEB Festwirtschaft offenes Atelier für Kinder 14:00 UHR / REDE Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) und Ständerat SP
Abstimmung vom 4. September 2011
Kanton Zürich: Gesetz über die hauswirtschaftliche Fortbildung: NEIN Volksinitiative „Für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich": NEIN Sozialhilfegesetz und Gegenvorschlag: 2x NEIN Stichfrage: Vorlage Gesetz (Regierung) Stadt Winterthur Nein zur "Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung"
Nein zur Initiative «für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich»
(Hedi Strahm im Landbote zur Abstimmung vom 4. September 2011) Am 4. September wird unter dem irreführenden Titel «für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich» über eine Halbierung der Vermögenssteuer abgestimmt. Von dieser Initiative profitieren nur ein paar wenige Superreiche. Alle anderen haben das Nachsehen. Hat sich jemand ein Vermögen von 100'000 Franken erspart, macht die Initiative gerade einmal einen Unterschied von jährlich 16 Franken bei der Steuerrechnung. Dem Multimillionär mit 20 Millionen Franken Vermögen wird hingegen ein Steuergeschenk von bis zu 65'000 Franken gemacht. weiterlesen
Einkommens und Vermögensverteilung in der Schweiz
Empört Euch! Seit den 1990er Jahren ist die Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz noch ungerechter. Die Reicher werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die Lohnschere öffnet sich. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat eine umfassende Analyse über die Einkommens- und Vermögensverteilung erstellt.
Freitag, 9. September 2011, 19 Uhr Alte Kaserne, Technikumsstrasse 8, Winterthur. Seminarraum 1. OG Referat von Daniel Lampart, Chefökonom des SGB. Diskussion mit Julia Gerber Rüegg, Präsidentin des GBKZ und Nationalratskandidatin. Eine Veranstaltung des Gewerkschaftsbundes Winterthur
1. Mai Winterthur - TAG DER ARBEIT
11:00 UHR / BESAMMLUNG auf dem Neumarkt 11:15 UHR / KUNDGEBUNG Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP Marina Carobbio, Nationalrätin SP (in italienischer Sprache) Joachim Lichtenhahn, Präsident Juso Winterthur 12:00 UHR / UMZUG zur Reithalle 12:45 - 16:00 UHR / FESTBETRIEB Festwirtschaft offenes Atelier für Kinder 14:00 UHR / REDE Christian Levrat, Präsident SP Schweiz, Nationalrat offenes Mikrophon Organisiert von der Arbeiterunion Winterthur
14. Juni 2011
Wir haben Stimmrecht, Verfassungsartikel und Gleichstellungsgesetz. Aber haben wir Gleichstellung? Verdienen wir gleich viel für gleiche Arbeit? Wer putzt und wäscht? Wer sorgt für Kinder und Pflegebedürftige? Wer kommt beruflich voran? Wir haben viel zu ändern! Mach mit am 14. Juni 2011. Mehr Infos auf www.14juni2011.ch Darum mache ich mit! Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt 19.8%: Lohngleichheit und Mindestlöhne jetzt! Frauen leisten fast 2 x mehr unbezahlte Arbeit als Männer: Bessere Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit zwischen Männern und Frauen jetzt! Es fehlen 50 000 Kita-Plätze: Gute Kinderbetreuung jetzt! Engagierte Väter unterstützen: Vaterschaftsurlaub und Elternzeit jetzt!
Gewerkschaftsnews:
News der Gewerkschaft Unia News der Gewerkschaft Syndicom Medienmitteilungen der Gewerkschaft SEV Blog von Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes
Abstimmung vom 26. September 2010:
Nein zur Verschlechterung bei der Arbeitslosenversicherung Medienmitteilung des Gewerkschaftsbundes Winterthur Nein zur Verschlechterung bei der Arbeitslosenversicherung, sonst kostet dies die Stadt Winterthur mehrere Millionen Franken. Die Stadt Winterthur ist stark von der Arbeitslosigkeit betroffen. Die Arbeitslosenquote ist mit 4.4% eine der höchsten im Kanton Zürich. Dies wirkt sich auf die Ausgaben für die Sozialhilfe aus. Der Bericht der Stadt Winterthur belegt, dass im Jahre 2009 die Sozialhilfeausgaben um 16% auf 32.57 Mio. Franken gestiegen sind. Besonders betroffen sind Jugendliche im Alter zwischen 18 und 25 Jahre. Hälfte der Sozialhilfe Beziehenden hat keinen Anspruch auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung, weil sie die Beitragszeit nicht erfüllen oder ist bereits ausgesteuert. Ganze Medienmitteilung im PDF-Format Beat Schlatter erklärt, weshalb die AVIG-Revision unfair und unsolidarisch ist Kampagnenvideo mit Beat Schlatter zur Abstimmung vom 26. September über den geplanten Abbau bei der Arbeitslosenversicherung. "Abzocker belohnen, Volk bestrafen? NEIN am 26. September zum AVIG-Abbau!". Mehr Informationen unter www.abzocker-belohnen-nein.ch
1. Mai 2010 in Winterthur
Mehrere 100 Personen nahmen an der leider verregneten 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil. Der diesjährige 1. Mai stand unter dem Motto Arbeit, Lohn und Rente statt Profit und Gier. Um 11 Uhr begann die Kundgebung auf dem Neumarkt mit Reden von Hedi Strahm (Präsidentin Unia Winterthur, Kantonsrätin), Beat Stettler (Gewerkschaft Kommunikation), Paola Gallo (SP Basel Stadt) und Mattea Meyer (Winterthurer Gemeinderätin). Die Moderation übernahm Nicolas Galladé (Stadtrat Winterthur). Um 12 Uhr folgte der Umzug durch die Stadt zur Reithalle und das Fest bis in die Nacht, mit Livebands und DJ Edi Bilder Rede von Hedi Strahm (pdf) Rede von Paola Gallo in italienischer Sprache (pdf)
27.04.2010: Pressekonferenz zum 1. Mai 2010 in Winterthur
Der 1. Mai findet dieses Jahr unter dem Motto „Arbeit, Lohn und Rente – statt Profit und Gier statt“. Die Krise ist noch nicht vorbei. Die Auswirkungen auf die Arbeitenden sind nach wie vor vielfältig. Am Tag der Arbeit werden diese Auswirkungen ein Thema sein. Beiträge im PDF-Format
1. Mai 2010 in Winterthur
Referendum gegen den Abbau der Arbeitslosenversicherung
Volksinitiative Kinderbetreuung JA!
Die kantonalzürcher Volksinitiative Kinderbetreuung Ja! wurde im Juni 2007 eingereicht. Die Initiative sieht vor, dass der Kanton in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Privaten ein bedarfsgerechtes Angebot an familienergänzenden Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit gewährleistet. Die Volksabstimmung findet am 13. Juni 2010 statt. Weitere Informationen unter www.kinderbetreuung-ja.ch
Ja zur Postinitiative! Ja zu einem bevölkerungsnahen Service public bei der Post - auch in Zukunft!
Die Eidg. Volksinitiative zur Stärkung der Post festigt den Service Public, sie stärkt die Schweizer Wirtschaft und schafft damit Arbeitsplätze. Wenn zudem die Postfinance dank der Initiative mit einer Banklizenz aufgewertet wird, erhält sie endlich die Möglichkeit, kleinen und mittleren Unternehmen Kredite anzubieten und ins Hypothekargeschäft einzusteigen. Diese Ausweitung der Geschäftsfelder steigert die Auslastung des Schweizer Poststellennetzes und stellt dieses langfristig sicher.Mehr Infos unter www.postinitiative.ch
Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen, Nein zum Rentenklau
Über 200'000 Unterschriften konnten gegen die Rentensenkung gesammelt werden. Am 7. März 2010 werden wir über den Rentenklau bei den Pensionskassen abstimmen, ob die zukünftige Pensionskassenrente gekürzt wird.
Wir lassen uns Studer nicht nehmen!
Alle an die Kundgebung! Dienstag, 6. Oktober 2009, Besammlung: 16 Uhr, Bahnhof Regensdorf Die Kundgebung beginnt um 16.45 Uhr vor dem Opernhaus Zürich (S6, 16.11 Uhr, bis ZH-Stadelhofen)
30'000 Personen demonstrierten in Bern für sichere Arbeit, Lohn und Rente
30'000 Menschen haben am 19. September 2009 in Bern für eine politische Wende demonstriert. Sie setzten ein überdeutliches Zeichen an Bundesrat und Parlamentsmehrheit, die Krise endlich zu bekämpfen, statt sie zu verlängern! Bilder der Kundgebung
Pressekonferenz: Bilanz und Erfahrungen ein Jahr Krise aus Sicht der Gewerkschaften
15. September 2009 Die Gewerkschaften von Winterthur luden die Medien zu einer Pressekonferenz zum Thema Krise ein. Oswald Ulrich, Präsident Gewerkschaftsbund Winterthur informierte über die Situation in Winterthur und die Erfahrungen in der Exportindustrie. Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur, Kantonsrätin SP erläuterte die Rolle und Erfahrungen mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) und Joachim Lichtenhahn, Unia Jugend, Präsident Juso Winterthur berichtete über die Situation für die Jugendlichen und die Demonstration vom 19. September 2009. Texte der Pressekonferen: Situation in der Stadt Winterthur für die Arbeitnehmenden in der Exportindustrie (OswaldU lrich) Rolle und Erfahrungen mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) (Hedi Strahm) Situation für die Jugendlichen und die Demonstration vom 19. September 2009 (Joachim Lichtenhahn)
Samstag 19. September 2009
Nationale Demonstration für sichere Arbeit und Renten. 13.30 Uhr Schützenmatte Bern Ab Winterthur verkehrt ein Extrazug Besammlung: Bahnhof Winterthur, 10:45 Uhr Weitere Extrazüge und -busse
24.06.2009
Sulzer streicht 1400 Stellen.
Angestellte und Gewerkschaften mussten heute aus dem Radio erfahren, dass Sulzer weltweit 1400 Stellen abbauen will. Die Geschäftsleitung hielt es nicht für nötig, ihre ArbeiterInnen und SozialpartnerInnen zu informiert. Vekselberg lässt grüssen.
Unia fordert jetzt Kurzarbeit statt Entlassungen, weil diese Entlassungen wirtschaftlich nicht nötig sind und damit ein Wissens-Verlust für die Firma verhindert werden kann. TOP NEWS auf TELE TOP zum Thema Sulzer (Film ansehen) SF Tagesschau-Beitrag vom 24. Juni 2009
15. Juni: Aktionstag der Industrie
gegen die Krise, gegen Rentenklau und für die Rettung von Arbeitsplätzen
Eure Suppe löffeln wir nicht aus!
Über 1000 Industriearbeitnehmende haben am 15. Juni in der ganzen Schweiz vor 20 Industriebetrieben unter dem Motto «eure Suppe löffeln wir nicht aus» gegen Entlassungen, Rentensenkungen und Sozialabbau protestiert. Tenor: Die Massenentlassungen und die Rentenkürzungen auf Kosten der Arbeitnehmenden sind – angesichts der Rekordgewinne der vergangenen Jahre, der immer noch steigenden Dividendenrenditen und der Millionensaläre der Topmanager - ein Skandal.
15. Juni: Aktionstag der Industrie
gegen die Krise, gegen Rentenklau und für die Rettung von Arbeitsplätzen
Eure Suppe löffeln wir nicht aus!
Abzocker und Finanzjongleure haben uns eine gefährliche Wirtschaftskrise eingebrockt. Jetzt sollen wir Arbeitnehmende die Suppe auslöffeln. Dagegen wehren wir uns am 15. Juni mit Aktionen in oder vor Betrieben in der ganzen Schweiz. Dabei
informiert die Unia über die Haltung der Gewerkschaft zu den laufenden Angriffen auf die Pensionskassen («Sanierungen») und es werden Massnahmen gegen die drohende Entlassungswelle diskutiert.
Unsere Forderungen sind klar: Die Krise darf nicht auf Kosten der Arbeitnehmenden ausgetragen werden. Das bedeutet konkret:
Mit deiner Beteiligung setzt du ein Zeichen für den Erhalt von Arbeitsplätzen. Wir versammeln uns am 15. Juni um 11.45 Uhr zur Protestaktion. Industriepark Oberwinterthur, Sulzer Allee 26, neben der Kantine Ethno. Plan (gis.zh.ch) Sandwiches und Getränke werden offeriert. Flugblatt im pdf-Format Flugblatt italienisch im pdf-Format
1. Mai 2009 in Winterthur
Rund 700 Personen nahmen am 1. Mai Umzug in Winterthur teil. Nach den Reden von Christian Ulrich, Präsident SP Winterthur, Corrado Pardini, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia, Lilith C. Hübscher, Kantonsrätin Grüne Winterthur und Joachim Lichtenhahn, Präsident Juso-Winterthur verlief die Demo via Bahnhofplatz, Stadthausstrasse, unterer Graben und Zeughausstrasse zur Reithalle und zur Rede von Daniel Lampert, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Bilder vom 1. Mai in Winterthur
Veranstaltung mit Daniel Lampart SGB Dienstag, 31. März 2009, 19:00 Uhr Hotel Wartmann, Rudolfstrasse 15, Winterthur Die weltweite Finanzkrise führt auch in der Schweiz zu einer Wirtschaftskrise. Droht der Schweiz ein massiver Absturz der Wirtschaft mit grosser Arbeitslosigkeit, gehören in Zukunft Kurzarbeit und Betriebsschliessungen zur Tagesordnung? Wieso führt der Kollaps der amerikanischen Hypothekenbanken zur Wirtschaftskrise? Reichen die Massnahmen des Bundesrates wie Konjunkturprogramme und Steuergeschenke um den drohenden Absturz der Wirtschaft zu verhindern – oder müssen einmal mehr die Arbeitnehmenden, mit Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, die Zeche bezahlen? Zusammen mit Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, werden wir die heutige Situation analysieren und unsere gewerkschaftlichen Möglichkeiten diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Referendum gegen den Rentenklau: Nein zur Revision des Gesetzes über die berufliche Vorsorge
Nein zu 10 Prozent Rentensenkung!
Die Senkung des Umwandlungssatzes führt zu erheblichem Rentenabbau. Schon zum zweiten Mal innert kürzester Zeit. Bis 2015 würden die Renten insgesamt um mehr als 10 Prozent sinken. Der fortgesetzte Rentenabbau kostet die aktiven und pensionierten Versicherten jährlich Hunderte Millionen Franken. Die Bundesverfassung sieht vor, dass die Altersrenten mindestens 60 Prozent des früheren Einkommens betragen, um einen Ruhestand in Würde zu ermöglichen. Dieses Ziel wird mit dem vorgeschlagenen Gesetz verfehlt. Abzocker stoppen Treibende Kraft hinter dem Rentenklau sind die Versicherungsgesellschaften. Sie haben in der Vergangenheit fette Gewinne mit der Altersvorsorge erzielt. Sie zahlen ihren Managern Millionengehälter (Zürich Versicherungen im Jahr 2007 6,3 Millionen Franken, Swisslife 1,6 Millionen). In Zukunft wollen sie weniger an die Rentnerinnen und Rentner auszahlen, um weiterhin hohe Renditen für Aktionäre und Manager zu ermöglichen. Renten sichern statt spekulieren Verloren haben praktisch alle, die an der Börse tätig waren. Nur: Viele Pensionskassen haben auch wegen unnötig eingegangenem Risiko und Spekulationen verloren – ohne das Wissen, geschweige denn die Mitsprache der Versicherten. Eine Folgerung drängt sich daher auf: Es braucht eine Einschränkung der Risikostrategie der Pensionskassen. Nur: Der Bundesrat scheint genau den entgegengesetzten Weg zu gehen. Ausgerechnet auf Anfang Januar erhielten die Pensionskassen die Möglichkeit, neu bis zu 15% ihres Kapitals in Hedge Fonds zu platzieren. Anstatt eines Verbotes der Hochrisikoanlagen also noch mehr Spekulation mit dem Pensionskassenvermögen. Und wir sollen mit einem Rentenabbau für diese Risiken aufkommen? Unterschriftenbogen downloaden und unterschreiben: Unterschriftenkarte 5 Zeilen Unterschriftenbogen 10 Zeilen Mehr Informationen unter www.unia.ch/rentenklau
Generalstreik-Veranstaltung Freitag 14. November 2008, 20 Uhr Jugendhaus Winterthur, Steinberggasse 31 Weite Teile der Weltbevölkerung schauen angesichts der bevorstehenden Wirtschaftskrise in eine düstere Zukunft. Auch in der Schweiz nimmt die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und Lebensstandarts zu. Wir möchten mit einem Blick in die Vergangenheit einige Lehren für die Zukunft ziehen. Mehr Informationen
Schluss mit der Abzockerei Finanzspekulation verbieten – Impulsprogramm für die Wirtschaft – Ja zur AHV am 30. November. Der Crash des Abzockersystems übertrifft die schlimmsten Albträume. Allein für die UBS müssen wir Steuerzahler/innen mit 68 Milliarden Franken gerade stehen. Die produktive Wirtschaft wird in eine Krise gerissen, Arbeitsplätze sind bedroht. Am Schluss müssen die Arbeiter/innen und die Angestellten die Zeche bezahlen. Jetzt reicht’s: UBS-Rettungspaket nur mit Bedingungen Die Abzocker und Profiteure verdienen keinen Blankocheque. Die Staatshilfe muss an Bedingungen geknüpft werden:
Dem Abzockersystem muss ein Riegel geschoben, die Banken müssen an die kurze Leine genommen werden:
Bessere Kontrollen und Schutzmassnahmen reichen aber nicht aus, um den von den Profiteuren angerichteten Scherbenhaufen zu beseitigen. Der Staat darf nicht nur Banken sichern, er muss jetzt die produktive Wirtschaft, die soziale Sicherheit und die Demokratie stärken:
U.a. mit: Paul Rechsteiner, SGB-Präsident, Christian Levrat, SP-Präsident, Ueli Leuenberger, Präsident der Grünen.
Protestkundgebung am Donnerstag, 23. Oktober 2008
Jetzt reicht’s! Kein Steuergeld für Lohnexzesse!
Ohne solche Leitplanken gibt es kein Rettungspaket mit Steuergeldern für die UBS! Zudem müssen Massnahmen ergriffen werden, um die Realwirtschaft zu stärken. Es braucht Investitionsprogramme. Wir fordern, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmenden erhalten bleibt.
Deshalb kommt alle zur Protestdemo auf den Paradeplatz
Arroganter Bundesrat begreift offenbar gar nichts Medienmitteilung des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds vom 22. Oktober 2008 Die Finanzmarktkrise zeigt, wie katastrophal sich der bisherige Deregulierungs- und Liberalisierungskurs auswirkt. Diese Politik kostet uns 70 Milliarden Franken für das UBS-Schlamassel. Die Strompreisexplosionen für 2009 sind ebenfalls Folge dieser unnötigen Liberalisierungspolitik zugunsten schamloser Profitmacherei. Dennoch beschliesst Bundesrat eigenmächtig mehr Postliberalisierung per Verordnung an Volk und Parlament vorbei. Der Bundesrat ist offenbar nicht in der Lage, die Lehren aus den vergangenen Tagen zu ziehen. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) erachtet diese Politik als absolut verantwortungslos. Das Volk wird mitten in der Finanzkrise erneut mit einem unsinnigen Liberalisierungsexperiment verunsichert. Diese Politik ist auch vor der Abstimmung über die Erweiterung der Personenfreizügigkeit absolut unhaltbar. Mit der Postliberalisierung öffnet der Bundesrat einen weiteren Tieflohnsektor. Weil mit den privaten Anbietern ausserhalb der Post bisher keinerlei vertragliche Sicherheiten bestehen, droht Lohndumping. Ohne einen allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertrag noch vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit riskiert der Bundesrat damit sehr viel. Er politisiert ohne Blick auf die wachsende Verunsicherung grobfahrlässig am Volk vorbei. Der Preis dafür könnte hoch sein. Medienmitteilung im pdf-Format
Im September 2006 wurde in einer Volksabstimmung die Revision im Asyl- und Ausländergesetz angenommen. Seit Januar 2008 werden die neuen Regelungen vollumfänglich umgesetzt. Wie sich die Gesetzesänderungen konkret auf die Betroffenen auswirken, bleibt der breiten Öffentlichkeit grösstenteils verborgen. Illegal hier Lebende oder solche die das Land verlassen müssen, können in der Öffentlichkeit kaum selber auf ihre Lage aufmerksam machen. In Winterthur möchten wir in dieser Woche aus verschiedenen Blickwinkeln über Migration und über die Lage der MigrantInnen informieren und sensibilisieren. Wir fordern eine gerechtere Handhabung bei der Regelung von Härtefällen.
Agenda
Nein zum Verfassungsartikel “Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung”
Nein zur Volksinitiative “Für demokratische Einbürgerungen” Nein zur Volksinitiative “Volkssouveränität statt Behördenpropaganda” Mehr Infos auf der Seite des SGB
Die gut besuchte Kundgebung startete auf dem Neumarkt mit Reden von Jacqueline Fehr, SP Nationalrätin, Oswald Ulrich und Angelo Caviola von der Gewerkschaft UNIA und Daniel Flückiger Unia Jugend Zürich-Schaffhausen. Die Begrüssung und Moderation übernahm Eveline Kunz, Parteisekretärin SP Winterthur
Der Umzug führte durch die Altstadt zur Reithalle, zum sonnigen und friedlichen Fest mit Konzerten und einer "Maipredigt" von Adrian Ramsauer, Gemeinderat Grüne Wir danken den Teilnehmenden und den vielen freiwilligen HelferInnen ganz herzlich für diesen gelungenen 1. Mai 2008. 1. Mai-Rede von Jacqueline Fehr (pdf) Bilder vom 1. Mai Bilder vom Kinderprogramm
NEIN zum neuen Verfassungsartikel
„Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung“ (pdf) Eveline Kunz, Parteisekretärin SP Bezirk Winterthur Ein Himmel mit Inhalten statt heisse Luft!) (pdf) Lilith Hübscher Kantonsrätin Grüne Mehr Lohn – weniger Stress! (pdf) Oswald Ulrich Sektionsleiter der Gewerkschaft Unia Winterthur
Frauen-Info-Parcours in Winterthur
Frauen können heute ohne zu kämpfen an Universitäten und Hochschulen studieren. Ungelöste Probleme bleiben aber Lohngleichheit, Zwangsheirat, Beschneidung und häusliche Gewalt. Die SP und der Gewerkschaftsbund Winterthur wiesen am Samstagmorgen mit einem Frauen-Info-Parcours auf diese ungelösten Probleme hin. Stadträtin Pearl Pedergnana führte um 11 Uhr eine Menge interessierter Frauen aber auch Männer durch den Parcours. Frauen mussten kämpfen, bis die erste Ärztin, die erste Juristin zugelassen war. Heute können Frauen und Männer frei entscheiden, wie sie sich ausbilden lassen wollen. Auffallend ist aber immer noch die Trennung von Frauen- und Männerberufen. Lohngleichheit aber, besteht bis heute nicht. Der Grundsatz: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ muss auch weiterhin verfolgt werden. Am Frauen-Info-Parcours in der Marktgasse wurden neben der Lohnungleichheit auch weitere ungelöste Probleme thematisiert. Gegen Zwangsheirat, Beschneidung und häusliche Gewalt müssen sich Frauen, auch in der Schhweiz zur Wehr setzten. Um 11 Uhr führte Pearl Pedergnana ca. 30 interessierte Frauen und auch ein paar Männer durch den Frauen-Info-Parcours. Die Frauen von zwangsheirat.ch klärten am ersten Stand über das Phänomen der Zwangsheirat auf. Unicef informierte über Beschneidungen, die immer noch stattfinden und das Frauennottelefon widmete sich dem Thema häusliche Gewalt. Am Grabenplatz skizzierte Pearl einen kurzen Abriss über Errungenschaften der Frauen. Insbesondere im Bereich Bildung will sie sich weiterhin für Chancengleichheit einsetzen.
Bilder vom Frauen-Info-Parcours
Frauen-Info-Parcours durch die Marktgasse
08.03.2008, Marktgasse Winterthur, 09:00 Uhr Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, organisieren die SP und der Gewerkschaftsbund Winterthur einen Frauen-Info-Parcours durch die Marktgasse. Ziel des Info-Parcours ist auf verschiedene ungelöste Frauenprobleme hinzuweisen: Zwangsheirat, Beschneidung, Häusliche Gewalt und Lohnungleichheit. Um 11 Uhr findet eine Führung durch den Frauen-Info-Parcours statt. Stadträtin Pearl Pedergnana wird beim Stand Frauendiskriminierung eine kurze Rede zur Thematik halten. Im Anschluss daran findet ein Apéro statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Führung durch den Frauen-Info-Parcours: Einladung zum Infoparcours (pdf)
14. März 2008 in Bern Interdisziplinäres Informations- und Austauschsforum im Rahmen der Kampagne Euro 08
Einladung zur Tagung (pdf)
Wortbruch der Baumeister
Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV) hat am 23. Januar die vereinbarte Mediationslösung im Konflikt um einen neuen Vertrag auf dem Bau abgelehnt. Nach diesem verantwortungslosen Nein der Baumeister zum ausgehandelten Gesamtarbeitsvertrag steht die Baubranche vor einer weiteren Eskalation des Konfliktes. Nachverhandlungen gibt es gemäss Mediationsvereinbarung nämlich nicht. Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia
Demonstration: Gemeinsam gegen Lohndumping!
Samstag 22. September 2007
Die Kündigung des Landesmantelvertrags stellt für alle Arbeitnehmenden in der Schweiz eine grosse Gefahr dar. Wenn das Lohn- und Sozialdumping im Baugewerbe zunimmt, werden bald überall Gesamtarbeitsverträge und weitere soziale Errungenschaften in Frage gestellt. Dagegen wehren wir uns.
Unterschreiben Sie auch den Solidaritätsaufruf
Rund 700 Menschen haben am 1. Mai friedlich für mehr Respekt demonstriert. Die Kundgebung startete auf dem Neumarkt mit Reden von Christine Goll, SP Nationalrätin, Präsidentin VPOD, Walter Bossert SP Stadtrat Winterthur und Luigi Fucentese, Präsident Comitato Cittadino Winterthur. Der Umzug führte durch die Altstadt zur Reithalle. Weitere Redner am Nachmittag waren Matthias Gfeller, Stadtrat Winterthur Grüne, Daniel Flückiger Unia Jugend Winterthur und Dimitris Sarisavas, Initiant für das Stimmrecht für AusländerInnen auf Gemeindeebene Bei feinem Essen, wunderschönem Wetter und guten Konzerten dauerte das Fest bis spät in den Abend. Bilder vom 1. Mai 2007 in Winterthur
10.15 Uhr Ansprachen: 11 Uhr Umzug durch die Stadt zur Reithalle
13 Uhr Kundgebung Reithalle:
Ansprachen:
13.45 Uhr Konzert Reithalle: DJINBALA Djipsy World Chansons
dazwischen jeweils 12 - 22 Uhr DJ EDI 22 Uhr Ende der Veranstaltung
Medienerklärung des Gewerkschaftsbundes des Bezirks Winterthur vom 22.03.2007 Der Gewerkschaftsbund des Bezirks Winterthur (GBW) verurteilt die Ausdehnung der Sonntagsarbeit. Die Stadt Winterthur erlaubt unbesehen den Garagen und Detailhändlern Personal am Sonntag zu beschäftigen. Das Arbeitsgesetz schützt den Sonntag als arbeitsfreien Tag; Ausnahmebewilligungen sind nach dem Gesetz sehr restriktiv zu handhaben. Obwohl die Gewerbepolizei eigentlich für die Durchsetzung des Arbeitnehmerschutzes zuständig ist, erteilt sie extensiv Ausnahmebewilligungen ohne Rechtsgrundlage. Der für den Sonntag, 25. März 07 bewilligte Sonntagsverkauf im Grüzepark Winterthur sowie die Autoshows in diversen Garagen kritisiert der GBW aufs schärfste. Der arbeitsfreie Sonntag als gesamtgesellschaftlicher Freitag ist zu respektieren. Die Gewerkschaft Unia und der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) haben gegen die Verfügung der Gewerbepolizei im Fall der Sonntagsarbeit vom 25. März im Grüzepark Winterthur in einem Pilotprozess Beschwerde erhoben und fordern eine aufschiebende Wirkung. Falls die Stadt Winterthur sich nicht zu einer rechtskonformen Bewilligungspraxis für Sonntagsarbeit bewegen lässt, behalten sich Unia und GBKZ, in Zukunft vor, die Verfügungen konsequent anzufechten.
2 x auf jede Liste Informationen zu den Zürcher Kantonsratswahlen
Die Eltern leisten ihren Beitrag in Form von sozialen, einkommensabhängigen Tarifen. Der Maximaltarif darf die Vollkosten jedoch nicht übersteigen, denn Erwerbsarbeit soll sich für alle lohnen. Die Ausführungsbestimmungen sollen vom Regierungsrat in einer Verordnung geregelt werden. Mehr Informationen unter www.kinderbetreuung-ja.ch
Jetzt unterschreiben:
Medienmitteilung der Unia Winterthur vom 05.01.2007
Die Maag Gear AG hat gestern die Angestellten und die Sozialpartner über die Zerlegung der Firma informiert. Von diesem Entscheid sind 220 Mitarbeitende und deren Familien betroffen. Die Angestellten der Maag Gear AG und die Gewerkschaft Unia fordern, dass die Neuausrichtung ohne Entlassungen durchgeführt wird. Zudem verlangen sie eine Verlängerung der Konsultationsfrist, um alle Alternativen zu prüfen.
Hedi Strahm neues Kantonsratsmitglied
Nächsten Montag wird Hedi Strahm im Kantonsrat das Amtsgelübde ablegen. Hedi Strahm (41) aus Winterthur tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Hugo Buchs an. Sie war erstes Ersatzmitglied auf der SP-Liste des Wahlkreises XIV (Stadt Winterthur).
Nein zur "Aldisierung" der Arbeitsbedingungen im Detailhandel.
Gemeinsame Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia, Sektion Winterthur und der juso Kanton Zürich
Heute eröffnet Aldi Suisse seine Filiale in Winterthur. Damit wird auf dem Platz Winterthur der Preiskampf und die langen Öffnungszeiten im Detailhandel auf dem Buckel des Personals neu lanciert. Dies bedeutet billig auf Kosten der Beschäftigten. "Aldisierung" im Detailhandel heisst auch massiver Abbau von Arbeitsplätzen im Verhältnis zum Umsatz. Aldi beschäftigt 3 bis 5 mal weniger Personal als normalerweise im Detailhandel.
Flugblatt der Aldi-Aktion (pdf)
Aldi? Was heisst das eigentlich? (pdf)
Medienmitteilung vom 10. November 2006 Die Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes liess sich von Stadtrat Michael Künzle und dem Kommandanten der Stadtpolizei, Herr Lehmann, über geplante Änderungen bei der Stadtpolizei informiert. Nebst teilweise sinnvollen strukturellen Neuerungen im Verwaltungsbereich, ist unter anderem vorgesehen, die Parkbussenkontrolle des ruhenden Verkehrs zu privatisieren. Die Delegierten sprachen sich gegen die Privatisierung von Polizeiaufgaben, gegen Entlassungen und Sicherheitsabbau aus. Mit der Privatisierung der Kontrolle des ruhenden Verkehrs soll einmal mehr auf Kosten der Frauen gespart werden. Bei der geplanten Besoldungsrevision darf die Lohnsumme nicht gekürzt werden. Die Revision muss kostenneutral von statten gehen. Begrüsst wird von den Gewerkschaften, die Erweiterung der Wirtschaftspolizei. Damit müssen endlich mehr Kontrollen, auch bei den Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, erreicht werden. Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes werden die Vorlagen weiterhin sehr kritisch beobachten und sind der Meinung, dass die Reorganisation in einem möglichst breiten demokratischen Prozess abgewickelt werden sollte.
Erich Wegmann
Nein zur Revision des Asylgesetzes
Nein zur Revision des Ausländergesetzes
Ja zur Volksinitiative Nationalbankgewinne für die AHV
Winterthurer Koalition für eine humanitäre Schweiz
Auch in Winterthur war der 14. Juni ein Aktionstag für die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern.
Pressekonferenz vom 14. Juni 2006
Lohnrechner von Esther Weise Sekretärin Unia
Während ein Mann 50 Franken verdient, erhält eine Frau für vergleichbare Arbeit nur 39 Franken! Wie viel verdienst Du (zu wenig)?
Rund 700 Personen demonstrierten am 1. Mai 2006 in Winterthur für höhere Löhne und Lohngleichheit.
Rede von Vasco Pedrina, Co-Präsident Gewerkschaft Unia (pdf)
Darum am 21. Mai 2006 2 x Nein zum Ausverkauf unserer Spitäler!
mehr Infos unter www.spitalausverkauf-nein.ch
1. Mai Winterthur
Löhne rauf und Lohngleichheit. Jetzt!
Programm: mehr Infos im .pdf Format
Bilder vom 1. Mai 2005 in Winterthur
1. Mai 2005 in Winterthur
100 % Lohn für die Städtischen Angestellten
Im Hinblick auf die Parlamentswahlen im Jahr 2006 wurde intensiv diskutiert, ob und wie die Gewerkschaften sich wieder daran beteiligen sollen. Die Gewerkschaftsvertretenden möchten sich auch auf der Parlamentarischen Ebene in der Stadt Winterthur aktiv beteiligen und damit ihre Anliegen in die Politik einbringen. Es herrscht die Meinung vor, das ein weiterer Sozialabbau nur verhindert werden kann, wenn genügend Stimmen da sind, die sich vehement dagegen wehren. In der Vergangenheit geschah dies jeweils in enger Zusammenarbeit mit der Sozialdemokratischen Partei. Der Gewerkschaftsbund wird auch bei den Wahlen im Jahr 2006 wieder eng mit der Sp zusammenzuarbeiten um so den grösst möglichen Einfluss für die benachteiligten in dieser Stadt zu erreichen.
Die Rechnung 2004 der Stadt Winterthur schliesst mit einem Aufwandüberschuss von rund vier Millionen Franken ab. Das ist ein besseres Resultat als erwartet werden konnte, war doch im vergangenen August noch mit einem Defizit von 18 Millionen Franken gerechnet worden. Aufgrund dieses prognostizierten Defizites wurde im Januar beschlossen den Lohn der Städtischen Angestellten um 3 % zu kürzen. Was die Gewerkschaften schon immer gesagt haben bestätigt sich nun in aller Deutlichkeit. Bei der Lohnkürzung handelt es sich um eine völlig unnötige und ungerechte Massnahme. Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes fordern nun die sofortige Rücknahme des Entscheides und die wieder Einführung von 100 % Lohn für die Städtischen Angestellten.
Ja zum Unia-Beitritt in den L-GAV Migros - aber ohne Maulkorb
EU / Ost-Erweiterung und flankierende Massnahmen
Schliessung Energieladen der Städtischen Werke Winterthur: Falscher Entscheid !
Zwar erfolgt der Personalabbau sozialverträglich, doch gehen Stellen verloren: konkret 1,6 Stellen im Verkauf und - besonders stossend - drei Lehrstellen. Der Stadtrat hat in der Vergangenheit einen lobenswerten Sondereffort in Sachen Lehrstellen gemacht und zusätzliche Lehrstellen in der Verwaltung geschaffen. Jetzt streicht er drei Stellen und torpediert damit seine eigene, bisher fortschrittliche Lehrstellen-Politik!
Für die Gemeinderatsdebatte vom nächsten Montag ist die Motion Fritschi (2004/112), die ja die Schliessung des Energieladens verlangt, traktandiert. Dass der Stadtrat nicht diese Debatte abwartet und Gemeinderat und Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen stellt, ist unverständlich. Um so mehr, als diese Motion kaum Chancen hat, eine Mehrheit zu finden!
Der VPOD wird andere Organisationen, die sich für den Erhalt des Ladens einsetzen, unterstützen.
StWW: Selbständig öffentlichrechtliche Anstalt unnötig
"Offener Brief" an Regierungsrat
Hände weg vom Sonntag – damit der Sonntag kein Werktag wird!
Sonntagsarbeit ist in gewissen Fällen nötig, z.B. in Spitälern oder im öffentlichen Verkehr. Sonntagsarbeit darf aber nicht zum Normalfall werden. Genau das will das Parlament mit einer Änderung des Arbeitsgesetzes durchsetzen.
Am 23. Januar 2005: Nein zur Lohnkürzung beim städtischen Personal
Resolution der Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes Winterthur
Nein zur Lohnkürzung
Die am 13. Januar versammelten Delegierten des Gewerkschaftsbundes Winterthur appellieren an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Stadt Winterthur, die am 23. Januar zur Abstimmung gelangende Lohnkürzungsvorlage abzulehnen.
Nein zur Rentenkürzung bei den AHV und IV Zuschüssen
Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes Winterthur sagen einstimmig Nein zur Rentenkürzung bei den Städtischen Zuschüssen zu den AHV-IV Renten.
Keine Privatisierung von städtischen Alters- und Pflegeheimen!
Mit Erstaunen nimmt der VPOD zur Kenntnis, dass in Winterthur fraktionsübergreifend die Privatisierung von Alters- und Pflegeheimen willkommen ist oder zumindest geprüft werden darf.
Die Privatisierung von Alters- und Pflegeheimen führt zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und gefährdet die Qualität und soziale Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung. Damit der Zugang zu einem hochstehenden Betreuungsangebot sichergestellt ist - und zwar unabhängig vom persönlichen Einkommen -, muss die Verantwortung für die Gesundheitsversorgung bei der öffentlichen Hand liegen. Private werden ein Altersheim nur gewinnorientiert betreiben; rentiert es nicht, wird es geschlossen.
Kommt hinzu, dass aufgrund der heutigen, ungesetzlichen Situation bezüglich Abgeltung von Pflegeleistungen durch die Krankenkassen auch mit einem Outsourcing oder einer Privatisierung keine Kosten eingespart werden können. Es fallen einfach mehr indirekte Subventionen in Form von zusätzlichen Ergänzungsleistungen und Beihilfen an. Deshalb ist diese Diskussion unsinnig.
Der VPOD wird sich gegen eine allfällige Privatisierung von Alters- und Pflegeheimen wehren.
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