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Gewerkschaftsbund Winterthur
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1. Mai 2013 in Winterthur

Kämpferisch, sonnig, friedlich: Rund 700 Personen nahmen an der 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.

1. Mai in Winterthur

Bilder von der 1. Mai Kundgebung

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Industrie Landsgemeinde., Mittwoch 3. April 2013, 11:45 Uhr, Neumarkt Winterthur

Industrie Landsgemeinde

Die GAV Verhandlungen für einen neuen GAV in der MEM Industrie sind in einer entscheidenden Phase. Wir wollen Mindestlöhne. Dazu müssen wir den Druck erhöhen. Beteilige dich an der Landsgemeinde. Mobilisiere noch Kolleginnen und Kollegen.

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1. Mai in Winterthur

1. Mai 2013 in Winterthur: Programm klein Programm

11.00 Uhr: Besammlung, Neumarkt, Winterthur
11.15 Uhr: Kundgebung
Moderation: Nicolas Galladé, Stadtrat
RednerInnen
1. Nathalie Imboden, Unia
2. Guglielmo Bozzolini, ECAP
3. Ada Marra, Nationalrätin SP
4. Ömer Kiral, Kurdisches Kulturzentrum Winterthur
5. David Roth, SP

12.30 Uhr: Demonstration
Route: Technikumstrasse - Bahnhofplatz - Stadthausstrasse - Graben - Reithalle
13.15 Uhr: Reithalle
Eröffnung Festwirtschaft offenes Mikrophon
14.00 Uhr: Cédric Wermuth Nationalrat SP
17.00: Schluss der Veranstaltung

Programm im PDF-Format

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Abstimmungen vom 3. März 2013

Kantonale Abstimmungen:
Parolen des Gewerkschaftsbundes des Kanton Zürich GBKZ

Eidgenössische Abstimmungen
Parolen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB

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ABER SICHER! Tagung für soziale Sicherheit und Altersvorsorge

ABER SICHER! Tagung für soziale Sicherheit und Altersvorsorge 2013 wird das Jahr der 12. AHV-Revision.

Angriffe auf das Rentenalter für Frauen (Erhöhung auf 65) sind lanciert. Zudem soll laut bürgerlichem Willen bei der AHV eine "Schuldenbremse" eingebaut und so der automatische Teuerungsausgleich ausgehebelt werden. Auch im Bereich BVG (2. Säule) gehen die Angriffe weiter (Senkung des Umwandlungssatzes).

Demgegenüber hat der Schweizer Gewerkschaftsbund SGB ein nationales Initiativprojekt AHV plus lanciert, mit dem die Altersrenten um zehn Prozent erhöht werden sollen.

Soziale Sicherheit und Altersvorsorge: Sind wir sicher? Zu welchem Preis? Und wer bezahlt den?

Diese und viele weitere Fragen stellen und diskutieren wir an der Tagung

ABER SICHER!

Freitag, 22. März 2013, ab 14 bis 22 Uhr im Volkshaus Zürich
Organisiert durch den Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich GBKZ
Mehr Infos unter www.gbkz.ch/abersicher

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Kongress zur Stärkung der AHV und Renten

Gewerkschaftsbund Winterthur GBW
23.10.2012, Hotel Römertor, Winterthur, 14:00 Uhr

Eröffnungsansprache: Nicolas Galladé, Stadtrat Winterthur, SP

Hauptreferat: Paul Rechsteiner, Präsident SGB, Ständerat SP

Kurzreferate: Andreas Rieger, Co-Präsident Unia und Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD


Unterhaltung mit dem Jodlerplausch Wiesendangen

Wir freuen uns über eine grosse Teilnahme.
Die Teilnahme ist kostenlos.

mehr Infos im .pdf Format

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1. Mai 2012 Winterthur - TAG DER ARBEIT



11:00 UHR / BESAMMLUNG
auf dem Neumarkt

11:15 UHR / KUNDGEBUNG
Anna Serra, Juso Winterthur
Matteo Pronzini, Unia, Sektorleiter Industrie (in italienischer Sprache)
Charles Lewinsky, Schriftsteller

Moderation: Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur

12:00 UHR / UMZUG
zur Reithalle

12:45 - 17:00 UHR / FESTBETRIEB
Festwirtschaft
offenes Atelier für Kinder

14:00 UHR / REDE
Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) und Ständerat SP



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Für bezahlbare Kinderbetreuung - NEIN zu massiven Tariferhöhungen in Winterthur! Abstimmung vom 4. September 2011

Kanton Zürich:
Gesetz über die hauswirtschaftliche Fortbildung: NEIN
Volksinitiative „Für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich": NEIN
Sozialhilfegesetz und Gegenvorschlag: 2x NEIN
Stichfrage: Vorlage Gesetz (Regierung)


Stadt Winterthur
Nein zur "Verordnung über die familienergänzende Kinderbetreuung"
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Nein zur Initiative «für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich»
(Hedi Strahm im Landbote zur Abstimmung vom 4. September 2011)

Am 4. September wird unter dem irreführenden Titel «für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich» über eine Halbierung der Vermögenssteuer abgestimmt. Von dieser Initiative profitieren nur ein paar wenige Superreiche. Alle anderen haben das Nachsehen. Hat sich jemand ein Vermögen von 100'000 Franken erspart, macht die Initiative gerade einmal einen Unterschied von jährlich 16 Franken bei der Steuerrechnung. Dem Multimillionär mit 20 Millionen Franken Vermögen wird hingegen ein Steuergeschenk von bis zu 65'000 Franken gemacht.
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Einkommens und Vermögensverteilung in der Schweiz

Empört Euch! Seit den 1990er Jahren ist die Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz noch ungerechter. Die Reicher werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die Lohnschere öffnet sich. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat eine umfassende Analyse über die Einkommens- und Vermögensverteilung erstellt.

Ungleiches Wachstum der Löhne

Freitag, 9. September 2011, 19 Uhr
Alte Kaserne, Technikumsstrasse 8, Winterthur. Seminarraum 1. OG
Referat von Daniel Lampart, Chefökonom des SGB.
Diskussion mit Julia Gerber Rüegg, Präsidentin des GBKZ und Nationalratskandidatin.

Eine Veranstaltung des Gewerkschaftsbundes Winterthur


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1. Mai 2011 Winterthur 1. Mai Winterthur - TAG DER ARBEIT

11:00 UHR / BESAMMLUNG
auf dem Neumarkt

11:15 UHR / KUNDGEBUNG
Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP
Marina Carobbio, Nationalrätin SP (in italienischer Sprache)
Joachim Lichtenhahn, Präsident Juso Winterthur

12:00 UHR / UMZUG
zur Reithalle

12:45 - 16:00 UHR / FESTBETRIEB
Festwirtschaft
offenes Atelier für Kinder

14:00 UHR / REDE
Christian Levrat, Präsident SP Schweiz, Nationalrat
offenes Mikrophon

Organisiert von der Arbeiterunion Winterthur

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14. Juni 2011 14. Juni 2011

Wir haben Stimmrecht, Verfassungsartikel und Gleichstellungsgesetz. Aber haben wir Gleichstellung? Verdienen wir gleich viel für gleiche Arbeit? Wer putzt und wäscht? Wer sorgt für Kinder und Pflegebedürftige? Wer kommt beruflich voran?

Wir haben viel zu ändern! Mach mit am 14. Juni 2011. Mehr Infos auf www.14juni2011.ch

Darum mache ich mit!

Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt 19.8%:
Lohngleichheit und Mindestlöhne jetzt!

Frauen leisten fast 2 x mehr unbezahlte Arbeit als Männer:
Bessere Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit zwischen Männern und Frauen jetzt!

Es fehlen 50 000 Kita-Plätze:
Gute Kinderbetreuung jetzt!

Engagierte Väter unterstützen:
Vaterschaftsurlaub und Elternzeit jetzt!

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Abstimmung vom 26. September 2010:
Nein zur Verschlechterung bei der Arbeitslosenversicherung


Medienmitteilung des Gewerkschaftsbundes Winterthur
Nein zur Verschlechterung bei der Arbeitslosenversicherung, sonst kostet dies die Stadt Winterthur mehrere Millionen Franken.

Die Stadt Winterthur ist stark von der Arbeitslosigkeit betroffen. Die Arbeitslosenquote ist mit 4.4% eine der höchsten im Kanton Zürich. Dies wirkt sich auf die Ausgaben für die Sozialhilfe aus. Der Bericht der Stadt Winterthur belegt, dass im Jahre 2009 die Sozialhilfeausgaben um 16% auf 32.57 Mio. Franken gestiegen sind. Besonders betroffen sind Jugendliche im Alter zwischen 18 und 25 Jahre. Hälfte der Sozialhilfe Beziehenden hat keinen Anspruch auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung, weil sie die Beitragszeit nicht erfüllen oder ist bereits ausgesteuert.

Ganze Medienmitteilung im PDF-Format


Beat Schlatter erklärt, weshalb die AVIG-Revision unfair und unsolidarisch ist



Kampagnenvideo mit Beat Schlatter zur Abstimmung vom 26. September über den geplanten Abbau bei der Arbeitslosenversicherung. "Abzocker belohnen, Volk bestrafen? NEIN am 26. September zum AVIG-Abbau!".


Mehr Informationen unter www.abzocker-belohnen-nein.ch

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1. Mai 2010 in Winterthur

1. Mai 2010 in Winterthur

Mehrere 100 Personen nahmen an der leider verregneten 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.

Der diesjährige 1. Mai stand unter dem Motto Arbeit, Lohn und Rente statt Profit und Gier. Um 11 Uhr begann die Kundgebung auf dem Neumarkt mit Reden von Hedi Strahm (Präsidentin Unia Winterthur, Kantonsrätin), Beat Stettler (Gewerkschaft Kommunikation), Paola Gallo (SP Basel Stadt) und Mattea Meyer (Winterthurer Gemeinderätin). Die Moderation übernahm Nicolas Galladé (Stadtrat Winterthur). Um 12 Uhr folgte der Umzug durch die Stadt zur Reithalle und das Fest bis in die Nacht, mit Livebands und DJ Edi

Bilder

Rede von Hedi Strahm (pdf)
Rede von Paola Gallo in italienischer Sprache (pdf)

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27.04.2010: Pressekonferenz zum 1. Mai 2010 in Winterthur

Der 1. Mai findet dieses Jahr unter dem Motto „Arbeit, Lohn und Rente – statt Profit und Gier statt“. Die Krise ist noch nicht vorbei. Die Auswirkungen auf die Arbeitenden sind nach wie vor vielfältig. Am Tag der Arbeit werden diese Auswirkungen ein Thema sein.

Beiträge im PDF-Format

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1. Mai 2010 in Winterthur

1. Mai 2010 in Winterthur: 11 Uhr Kundgebung auf dem Neumarkt. Reden von Hedi Strahm, Beat Stettler, Paola Gallo. 12 Uhr Umzug durch die Stadt zur Reithalle

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Referendum gegen den Abbau der Arbeitslosenversicherung

Referendum gegen den Abbau der Arbeitslosenversicherung

Höhere Beiträge, weniger Taggelder und längere Wartezeiten. Die Revision des Arbeitslosenversicherungs-Gesetzes (AVIG) bringt nur Verschlechterungen: Für die Arbeitnehmenden und Arbeitgeber höhere Beiträge und weniger Schutz. Für die Arbeitssuchenden weniger Taggelder, weniger Weiterbildung und längere Wartezeiten. Für die Kantone Mehrausgaben bei der Sozialhilfe.

Darum jetzt den Unterschriftenbogen downloaden und unterschreiben


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Volksinitiative Kinderbetreuung JA!

Ja zur Kinderbetreuungsinitiative

Die kantonalzürcher Volksinitiative Kinderbetreuung Ja! wurde im Juni 2007 eingereicht. Die Initiative sieht vor, dass der Kanton in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Privaten ein bedarfsgerechtes Angebot an familienergänzenden Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit gewährleistet. Die Volksabstimmung findet am 13. Juni 2010 statt.

Weitere Informationen unter www.kinderbetreuung-ja.ch

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Ja zur Postinitiative! Ja zu einem bevölkerungsnahen Service public bei der Post - auch in Zukunft!

Ja zur Postinitiative! Ja zu einem bevölkerungsnahen Service public bei der Post - auch in Zukunft!Die Eidg. Volksinitiative zur Stärkung der Post festigt den Service Public, sie stärkt die Schweizer Wirtschaft und schafft damit Arbeitsplätze. Wenn zudem die Postfinance dank der Initiative mit einer Banklizenz aufgewertet wird, erhält sie endlich die Möglichkeit, kleinen und mittleren Unternehmen Kredite anzubieten und ins Hypothekargeschäft einzusteigen. Diese Ausweitung der Geschäftsfelder steigert die Auslastung des Schweizer Poststellennetzes und stellt dieses langfristig sicher.

Mehr Infos unter www.postinitiative.ch

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Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen, Nein zum Rentenklau

Nein zum Rentenklau Über 200'000 Unterschriften konnten gegen die Rentensenkung gesammelt werden. Am 7. März 2010 werden wir über den Rentenklau bei den Pensionskassen abstimmen, ob die zukünftige Pensionskassenrente gekürzt wird.
  • Die Kürzung ist unzumutbar. Für viele Arbeitnehmende wäre im Alter ein Leben in Würde gefährdet.
  • Der Rentensenkung ist unnötig. Vor wenigen Jahren wurden die Renten bereits der steigenden Lebenserwartung angepasst.
  • Es sind die privaten Versicherungsgesellschaften, die eine Rentensenkung wollen. Denn je weniger Rente sie auszahlen, desto höher ist ihr Profit.
Mehr Infos unter www.rentenklau.ch


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Wir lassen uns Studer nicht nehmen! Wir lassen uns Studer nicht nehmen!

Alle an die Kundgebung!
Dienstag, 6. Oktober 2009,
Besammlung: 16 Uhr, Bahnhof Regensdorf

Die Kundgebung beginnt um 16.45 Uhr vor dem Opernhaus Zürich (S6, 16.11 Uhr, bis ZH-Stadelhofen)


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30'000 Personen demonstrierten in Bern für sichere Arbeit, Lohn und Rente

30'000 Menschen haben am 19. September 2009 in Bern für eine politische Wende demonstriert. Sie setzten ein überdeutliches Zeichen an Bundesrat und Parlamentsmehrheit, die Krise endlich zu bekämpfen, statt sie zu verlängern!

Bilder der Kundgebung

Kundgebung für sichere Arbeit, Lohn und Rente in Bern


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Pressekonferenz: Bilanz und Erfahrungen ein Jahr Krise aus Sicht der Gewerkschaften
15. September 2009

Die Gewerkschaften von Winterthur luden die Medien zu einer Pressekonferenz zum Thema Krise ein.

Oswald Ulrich, Präsident Gewerkschaftsbund Winterthur informierte über die Situation in Winterthur und die Erfahrungen in der Exportindustrie. Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur, Kantonsrätin SP erläuterte die Rolle und Erfahrungen mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) und Joachim Lichtenhahn, Unia Jugend, Präsident Juso Winterthur berichtete über die Situation für die Jugendlichen und die Demonstration vom 19. September 2009.

Texte der Pressekonferen:

Situation in der Stadt Winterthur für die Arbeitnehmenden in der Exportindustrie (OswaldU lrich)

Rolle und Erfahrungen mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) (Hedi Strahm)

Situation für die Jugendlichen und die Demonstration vom 19. September 2009 (Joachim Lichtenhahn)

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Samstag 19. September 2009
Nationale Demonstration für sichere Arbeit und Renten.
13.30 Uhr Schützenmatte Bern
Ab Winterthur verkehrt ein Extrazug
Besammlung: Bahnhof Winterthur, 10:45 Uhr
Weitere Extrazüge und -busse

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24.06.2009
Sulzer streicht 1400 Stellen.

Angestellte und Gewerkschaften mussten heute aus dem Radio erfahren, dass Sulzer weltweit 1400 Stellen abbauen will. Die Geschäftsleitung hielt es nicht für nötig, ihre ArbeiterInnen und SozialpartnerInnen zu informiert. Vekselberg lässt grüssen.

Unia fordert jetzt Kurzarbeit statt Entlassungen, weil diese Entlassungen wirtschaftlich nicht nötig sind und damit ein Wissens-Verlust für die Firma verhindert werden kann.

TOP NEWS auf TELE TOP zum Thema Sulzer (Film ansehen)


SF Tagesschau-Beitrag vom 24. Juni 2009

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 Logo Gewerkschaft Unia
15. Juni: Aktionstag der Industrie
gegen die Krise, gegen Rentenklau und für die Rettung von Arbeitsplätzen

Eure Suppe löffeln wir nicht aus!

Über 1000 Industriearbeitnehmende haben am 15. Juni in der ganzen Schweiz vor 20 Industriebetrieben unter dem Motto «eure Suppe löffeln wir nicht aus» gegen Entlassungen, Rentensenkungen und Sozialabbau protestiert. Tenor: Die Massenentlassungen und die Rentenkürzungen auf Kosten der Arbeitnehmenden sind – angesichts der Rekordgewinne der vergangenen Jahre, der immer noch steigenden Dividendenrenditen und der Millionensaläre der Topmanager - ein Skandal.

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Gewerkschaft Unia
15. Juni: Aktionstag der Industrie
gegen die Krise, gegen Rentenklau
und für die Rettung von Arbeitsplätzen

Eure Suppe löffeln wir nicht aus!

Abzocker und Finanzjongleure haben uns eine gefährliche Wirtschaftskrise eingebrockt. Jetzt sollen wir Arbeitnehmende die Suppe auslöffeln. Dagegen wehren wir uns am 15. Juni mit Aktionen in oder vor Betrieben in der ganzen Schweiz. Dabei informiert die Unia über die Haltung der Gewerkschaft zu den laufenden Angriffen auf die Pensionskassen («Sanierungen») und es werden Massnahmen gegen die drohende Entlassungswelle diskutiert.

Unsere Forderungen sind klar: Die Krise darf nicht auf Kosten der Arbeitnehmenden ausgetragen werden. Das bedeutet konkret:
  • Kurzarbeit mit Weiterbildung statt Entlassungen! Viele Betriebe haben in der Hochkonjunktur Reserven bilden können. Jetzt müssen sie in die Weiterbildung ihrer Belegschaft investieren – im Hinblick auf den nächsten Aufschwung.
  • Kein Sozialabbau und keine Pensionskassensanierungen auf Kosten der Arbeitnehmenden! Auf die Panikmache von Couchepin und Co. fallen wir nicht herein. Wir wehren uns gegen den Rentenklau.
  • Ein klares Bekenntnis des Bundesrates zum Industriestandort Schweiz ist überfällig. Statt «Pflästerlipolitik» braucht es jetzt endlich ein Konjunkturprogramm, das diesen Namen verdient.
  • Jetzt den ökologischen Umbau der Wirtschaft anpacken! Investitionen in die Technologien der Zukunft sind notwendig und schaffen Arbeitsplätze.
Wir zählen auf dich:
Mit deiner Beteiligung setzt du ein Zeichen für den Erhalt von Arbeitsplätzen.

Wir versammeln uns am 15. Juni um 11.45 Uhr zur Protestaktion.
Industriepark Oberwinterthur, Sulzer Allee 26, neben der Kantine Ethno. Plan (gis.zh.ch)
Sandwiches und Getränke werden offeriert.

Flugblatt im pdf-Format
Flugblatt italienisch im pdf-Format

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1. Mai 2009 in Winterthur

1. Mai 2009 in Winterthur: Bilder

Rund 700 Personen nahmen am 1. Mai Umzug in Winterthur teil. Nach den Reden von Christian Ulrich, Präsident SP Winterthur, Corrado Pardini, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia, Lilith C. Hübscher, Kantonsrätin Grüne Winterthur und Joachim Lichtenhahn, Präsident Juso-Winterthur verlief die Demo via Bahnhofplatz, Stadthausstrasse, unterer Graben und Zeughausstrasse zur Reithalle und zur Rede von Daniel Lampert, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes.

Bilder vom 1. Mai in Winterthur

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1. Mai 2009 in Winterthur

1. Mai 2009 in Winterthur

EURE KRISE: UNSER KRAMPF

Platzkundgebung auf dem Neumarkt

11 Uhr: Besammlung
11.15 Uhr: Reden
Christian Ulrich, Präsident SP Winterthur
Corrado Pardini, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia
Lilith C. Hübscher, Kantonsrätin Grüne Winterthur
Joachim Lichtenhahn, Präsident Juso-Winterthur

11. 45 Uhr: Umzug durch die Stadt
Route: Neumarkt, Technikumstrasse, Bahnhofplatz, Stadthausstrasse, unterer Graben, Zeughausstrasse, Reithalle

12 Uhr: Eröffnung Festbeiz
Mittagessen gekocht von Bambel vom Restaurant Grüner Hund in Winterthur-Veltheim

13. 15 Uhr: Rede:
Daniel Lampart, SGB Chefökonom

Unterhaltungsprogramm
14 Uhr: Homestories (Rock)
16 Uhr: Izul (Rock)
18 Uhr: Zeno Tornado and the Boney Google Brothers (Bluegrass/Country)
20 Uhr: Bluesrecycling (Blues/Rock)

12 bis 24 Uhr: Nachher und zwischendurch: DJ Edi

In der Reithalle werden ArbeiterInnenfilme gezeigt.

12.30 Uhr bis 16.30: Offenes Atelier für Kinder mit Regula Schwarz Obrero, Malfachfrau
Malen und Gestalten / Wer baut den schiefsten Turm aus Kapplahölzern? / Erfinden und Tüfteln mit der Heissleim-Pistole / für Kinder ab 6 Jahren

24 Uhr: Ende der Veranstaltung

Organisiert vom 1. Mai Komitee Winterthur

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Gewerkschaft Unia Die Krise. Ihre Mechanik. Unsere Antworten.

Veranstaltung mit Daniel Lampart SGB
Dienstag, 31. März 2009, 19:00 Uhr
Hotel Wartmann, Rudolfstrasse 15, Winterthur

Die weltweite Finanzkrise führt auch in der Schweiz zu einer Wirtschaftskrise. Droht der Schweiz ein massiver Absturz der Wirtschaft mit grosser Arbeitslosigkeit, gehören in Zukunft Kurzarbeit und Betriebsschliessungen zur Tagesordnung?

Wieso führt der Kollaps der amerikanischen Hypothekenbanken zur Wirtschaftskrise? Reichen die Massnahmen des Bundesrates wie Konjunkturprogramme und Steuergeschenke um den drohenden Absturz der Wirtschaft zu verhindern – oder müssen einmal mehr die Arbeitnehmenden, mit Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, die Zeche bezahlen?

Zusammen mit Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, werden wir die heutige Situation analysieren und unsere gewerkschaftlichen Möglichkeiten diskutieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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Referendum gegen den Rentenklau: Nein zur Revision des Gesetzes über die berufliche Vorsorge

Nein zum Rentenklau. Nein zu 10 Prozent Rentensenkung!
Die Senkung des Umwandlungssatzes führt zu erheblichem Rentenabbau. Schon zum zweiten Mal innert kürzester Zeit. Bis 2015 würden die Renten insgesamt um mehr als 10 Prozent sinken. Der fortgesetzte Rentenabbau kostet die aktiven und pensionierten Versicherten jährlich Hunderte Millionen Franken. Die Bundesverfassung sieht vor, dass die Altersrenten mindestens 60 Prozent des früheren Einkommens betragen, um einen Ruhestand in Würde zu ermöglichen. Dieses Ziel wird mit dem vorgeschlagenen Gesetz verfehlt.

Abzocker stoppen
Treibende Kraft hinter dem Rentenklau sind die Versicherungsgesellschaften. Sie haben in der Vergangenheit fette Gewinne mit der Altersvorsorge erzielt. Sie zahlen ihren Managern Millionengehälter (Zürich Versicherungen im Jahr 2007 6,3 Millionen Franken, Swisslife 1,6 Millionen). In Zukunft wollen sie weniger an die Rentnerinnen und Rentner auszahlen, um weiterhin hohe Renditen für Aktionäre und Manager zu ermöglichen.

Renten sichern statt spekulieren
Verloren haben praktisch alle, die an der Börse tätig waren. Nur: Viele Pensionskassen haben auch wegen unnötig eingegangenem Risiko und Spekulationen verloren – ohne das Wissen, geschweige denn die Mitsprache der Versicherten. Eine Folgerung drängt sich daher auf: Es braucht eine Einschränkung der Risikostrategie der Pensionskassen. Nur: Der Bundesrat scheint genau den entgegengesetzten Weg zu gehen. Ausgerechnet auf Anfang Januar erhielten die Pensionskassen die Möglichkeit, neu bis zu 15% ihres Kapitals in Hedge Fonds zu platzieren. Anstatt eines Verbotes der Hochrisikoanlagen also noch mehr Spekulation mit dem Pensionskassenvermögen. Und wir sollen mit einem Rentenabbau für diese Risiken aufkommen?

Unterschriftenbogen downloaden und unterschreiben:
Unterschriftenkarte 5 Zeilen
Unterschriftenbogen 10 Zeilen

Mehr Informationen unter www.unia.ch/rentenklau

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90 JAHRE GENERALSTREIK!
Generalstreik-Veranstaltung
Freitag 14. November 2008, 20 Uhr
Jugendhaus Winterthur, Steinberggasse 31

Weite Teile der Weltbevölkerung schauen angesichts der bevorstehenden Wirtschaftskrise in eine düstere Zukunft. Auch in der Schweiz nimmt die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und Lebensstandarts zu. Wir möchten mit einem Blick in die Vergangenheit einige Lehren für die Zukunft ziehen.


Mehr Informationen

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Kundgebung Samstag, 15. November 2008, 13:30 Uhr, Zürich
Schluss mit der Abzockerei

Finanzspekulation verbieten – Impulsprogramm
für die Wirtschaft – Ja zur AHV am 30. November.

Der Crash des Abzockersystems übertrifft die schlimmsten Albträume. Allein für die UBS müssen wir Steuerzahler/innen mit 68 Milliarden Franken gerade stehen. Die produktive Wirtschaft wird in eine Krise gerissen, Arbeitsplätze sind bedroht. Am Schluss müssen die Arbeiter/innen und die Angestellten die Zeche bezahlen.

Jetzt reicht’s: UBS-Rettungspaket nur mit Bedingungen
Die Abzocker und Profiteure verdienen keinen Blankocheque. Die Staatshilfe muss an Bedingungen geknüpft werden:
  • Scharfe Aufsicht über die UBS-Geschäftsführung
  • Kein Lohn höher als ein Bundesratslohn bei der UBS (nicht mehr als 500'000 Franken).
  • Rückzahlung der Boni.
  • Schutz der Kleinsparer bei Bankeinlagen und bei der Pensionskasse.
Das darf es nie wieder geben!
Dem Abzockersystem muss ein Riegel geschoben, die Banken müssen an die kurze Leine genommen werden:
  • Schluss mit der Finanzspekulation.
  • Verbot von gefährlichen Derivaten und Hedge Founds.
  • Abschaffung der Bonisysteme, die falsche Anreize setzen.
Die Wirtschaft, die soziale Sicherheit und die AHV stärken
Bessere Kontrollen und Schutzmassnahmen reichen aber nicht aus, um den von den Profiteuren angerichteten Scherbenhaufen zu beseitigen. Der Staat darf nicht nur Banken sichern, er muss jetzt die produktive Wirtschaft, die soziale Sicherheit und die Demokratie stärken:
  • Stärkung der Kaufkraft: Erhöhung der Löhne, der Kinderzulagen und der Krankenkassensubventionen
  • Es braucht jetzt ein nachhaltige Impulsprogramme für den Wohnungsbau und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, für ökologische Sanierungen und Energiesparmassnahmen sowie für erneuerbare Energien.
  • Stärkung der sozialen Sicherheit: Keine Sanierung zu Lasten der versicherten Erwerbstätigen. Mit einem Ja zur AHV-Initiative am 30. November stärken wir die sichere AHV für uns alle – das flexible Pensionsalter für alle kostet nur ein Prozent des UBS-Rettungsplans!
  • Stärkung des Service public statt noch mehr Privatisierungen. Die öffentlichen Güter – namentlich die Bildung, die Gesundheitsversorgung, die Kommunikationsnetze und das Postwesen sowie die Infrastrukturen der Energie- und Wasserversorgung – müssen der Spekulation entzogen werden.
  • Stärkung der Demokratie und der Mitbestimmung in den Betrieben und in der Wirtschaft.
  • Stärkung der sozialen Sicherheit: Keine Sanierung zu Lasten der versicherten Erwerbstätigen. Mit einem Ja zur AHV-Initiative am 30. November stärken wir die sichere AHV für uns alle – das flexible Pensionsalter für alle kostet nur ein Prozent des UBS-Rettungsplans!
Alle an die Kundgebung vom Samstag, 15. November 2008! Besammlung: Samstag, 13.30 Uhr, Paradeplatz Zürich.
U.a. mit: Paul Rechsteiner, SGB-Präsident, Christian Levrat, SP-Präsident, Ueli Leuenberger, Präsident der Grünen.

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Schluss mit der Abzockerei!
Protestkundgebung am Donnerstag, 23. Oktober 2008

Jetzt reicht’s! Kein Steuergeld für Lohnexzesse!

Das Parlament muss die grösste Staatsausgabe aller Zeiten an klare Bedingungen knüpfen. Wir fordern:

  • Stop sämtlicher Boni-Zahlungen an die UBS-Topmanager und Investmentbanker!
  • Rückzahlung der schamlos abkassierten Boni der letzten Jahre!
  • Keine höheren Löhne als Fr. 500'000.- pro Jahr!
  • Transparente und gerechte Lohnsysteme für das Bankpersonal ohne Anreize für Abzockerei!

Ohne solche Leitplanken gibt es kein Rettungspaket mit Steuergeldern für die UBS! Zudem müssen Massnahmen ergriffen werden, um die Realwirtschaft zu stärken. Es braucht Investitionsprogramme. Wir fordern, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmenden erhalten bleibt.

Deshalb kommt alle zur Protestdemo auf den Paradeplatz
Donnerstag, 23. Oktober 2008 ab 17h30!
Treffpunkt Winterthur: 16.45 Uhr, Bahnhof

Flugi im pdf-Format

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Unsinnige Postliberalisierung
Arroganter Bundesrat begreift offenbar gar nichts

Medienmitteilung des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds vom 22. Oktober 2008

Die Finanzmarktkrise zeigt, wie katastrophal sich der bisherige Deregulierungs- und Liberalisierungskurs auswirkt. Diese Politik kostet uns 70 Milliarden Franken für das UBS-Schlamassel. Die Strompreisexplosionen für 2009 sind ebenfalls Folge dieser unnötigen Liberalisierungspolitik zugunsten schamloser Profitmacherei. Dennoch beschliesst Bundesrat eigenmächtig mehr Postliberalisierung per Verordnung an Volk und Parlament vorbei. Der Bundesrat ist offenbar nicht in der Lage, die Lehren aus den vergangenen Tagen zu ziehen.

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) erachtet diese Politik als absolut verantwortungslos. Das Volk wird mitten in der Finanzkrise erneut mit einem unsinnigen Liberalisierungsexperiment verunsichert. Diese Politik ist auch vor der Abstimmung über die Erweiterung der Personenfreizügigkeit absolut unhaltbar. Mit der Postliberalisierung öffnet der Bundesrat einen weiteren Tieflohnsektor. Weil mit den privaten Anbietern ausserhalb der Post bisher keinerlei vertragliche Sicherheiten bestehen, droht Lohndumping. Ohne einen allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertrag noch vor der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit riskiert der Bundesrat damit sehr viel. Er politisiert ohne Blick auf die wachsende Verunsicherung grobfahrlässig am Volk vorbei. Der Preis dafür könnte hoch sein.


Medienmitteilung im pdf-Format

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Die Woche der Migrantinnen 6.-14. September 2008 www.ohneuns.ch

Im September 2006 wurde in einer Volksabstimmung die Revision im Asyl- und Ausländergesetz angenommen. Seit Januar 2008 werden die neuen Regelungen vollumfänglich umgesetzt.

Wie sich die Gesetzesänderungen konkret auf die Betroffenen auswirken, bleibt der breiten Öffentlichkeit grösstenteils verborgen.

Illegal hier Lebende oder solche die das Land verlassen müssen, können in der Öffentlichkeit kaum selber auf ihre Lage aufmerksam machen.

In Winterthur möchten wir in dieser Woche aus verschiedenen Blickwinkeln über Migration und über die Lage der MigrantInnen informieren und sensibilisieren. Wir fordern eine gerechtere Handhabung bei der Regelung von Härtefällen.

Agenda

Bleiberecht für alle! Demo am 13. September 08 in Bern Samstag, 6. September bis Samstag, 13. September 2008
Auf dem Kirchplatz der Ref. Stadtkirche Winterthur-Stadt
Installation «Schwemmholz». Eröffnung 6. September 15.00 Uhr
Die Installation soll über verschiedene Sinne zum Nachdenken über das Thema Migration anregen

Montag, 8. September 2008, 20.00 Uhr
Nord-Süd-Haus, Steinberggasse 18, 2.Stock, Winterthur
Filmabend «Destination Liebe».
Fünf Portraits von MigrantInnen, welche die Schweiz über eine Liebesbeziehung entdecken

Dienstag, 9. September 2008, 20.00 Uhr
Bar Café Dimensione, Neustadtgasse 25, 8400 Winterthur
Podiumsdiskussion zum Thema Sans-Papiers. «Kein Mensch ist illegal».
Bea Schwager, Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich; Peter Nideröst, Jurist, informieren und diskutieren. Moderation: Ursula Braunschweig

Donnerstag, 11. September 2008, 20.15 bis 22.00 Uhr
Stadtbibliothek am Kirchplatz, Winterthur
Lesung von Dragica Rajcic. Gedichte und Kurzprosa.
Moderation: Gabriela Milicevic Decker

Freitag, 12. September 2008, 19.00 Uhr
Tössfeldsaal, Untere Briggerstrasse 20, 8406 Winterthur
Kulturfest für Alle von und mit MigrantInnen.
Einladung zu Musik, Tanz, Informationen und kurdischen Spezialitäten

Samstag, 6. September bis Samstag, 13. September 2008, Altstadt
Die Fahrende Bühne unterstützt vom Interkulturellen Forum Winterthur ist in den Gassen präsent. Auf Plakatständern regen Fragen an, über das Thema «migrare»-wandern, nachzudenken. Für Informationen und Gedankenaustausch wird zeitweise ein Info-Stand betrieben.

Zentrale Abschlussveranstaltung: Samstag, 13. September 2008
Demo «Bleiberecht für Härtefälle» in Bern
Treffpunkt Winterthur HB 11.15; Abfahrt 11.25, Ankunft 12.57

In vielen katholischen Pfarreien und reformierten Kirchgemeinden Winterthurs finden im Herbst 2008 Gottesdienste und Veranstaltungen zum Thema statt.

Flyer Demo in Bern vom 13. September 2008 (pdf)
Flyer Veranstaltungen in Winterthur (pdf)

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Abstimmung vom 1. Juni 2008: 3x Nein
Nein zum Verfassungsartikel “Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung”
Nein zur Volksinitiative “Für demokratische Einbürgerungen”
Nein zur Volksinitiative “Volkssouveränität statt Behördenpropaganda”

Mehr Infos auf der Seite des SGB

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1. Mai 2008 in Winterthur: Sozialer Fortschritt - jetzt!

Bilder vom 1. Mai 2008 in Winterthur
Die gut besuchte Kundgebung startete auf dem Neumarkt mit Reden von Jacqueline Fehr, SP Nationalrätin, Oswald Ulrich und Angelo Caviola von der Gewerkschaft UNIA und Daniel Flückiger Unia Jugend Zürich-Schaffhausen. Die Begrüssung und Moderation übernahm Eveline Kunz, Parteisekretärin SP Winterthur

Der Umzug führte durch die Altstadt zur Reithalle, zum sonnigen und friedlichen Fest mit Konzerten und einer "Maipredigt" von Adrian Ramsauer, Gemeinderat Grüne

Wir danken den Teilnehmenden und den vielen freiwilligen HelferInnen ganz herzlich für diesen gelungenen 1. Mai 2008.

1. Mai-Rede von Jacqueline Fehr (pdf)

Bilder vom 1. Mai

Bilder vom Kinderprogramm

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1. Mai in Winterthur: Pressekonferenz vom 23. April 2008

NEIN zum neuen Verfassungsartikel
„Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung“
(pdf)
Eveline Kunz, Parteisekretärin SP Bezirk Winterthur

Ein Himmel mit Inhalten statt heisse Luft!) (pdf)
Lilith Hübscher
Kantonsrätin Grüne

Mehr Lohn – weniger Stress! (pdf)
Oswald Ulrich
Sektionsleiter der Gewerkschaft Unia Winterthur

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Giù le mani dall'Officina di Bellinzona: Veranstaltung der Unia Jugend Giù le mani dall'Officina di Bellinzona

Veranstaltung mit Beteiligten des Streiks des Industriewerks der SBB Cargo
23. April 2008, 19:30 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur

Organisiert vom Solikomitee Winterthur und der Unia Jugend

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1. Mai in Winterthur

1. Mai 2008 in Winterthur: Flyer Platzkundgebung auf dem Neumarkt
11 Uhr: Besammlung
11.15 Uhr: Reden
Jacqueline Fehr Nationalrätin
Oswald Ulrich Gewerkschaft UNIA
Angelo Caviola Gewerkschaft UNIA
Daniel Flückiger Unia Jugend Zürich-Schaffhausen
Moderation: Eveline Kunz

11.45 Uhr: Umzug durch die Stadt
Route: Neumarkt, Technikumstrasse, Bahnhofplatz, Stadthausstrasse, unterer Graben, Zeughausstrasse, Reithalle
12 Uhr: Eröffnung Festbeiz
Mittagessen gekocht von Bambel vom Restaurant, Grüner Hund in Veltheim

Unterhaltungsprogramm in oder vor der Reithalle:
13 Uhr: The Antonellis (Pop-Perlen)
14 Uhr: Adrian Ramsauer, «Himmelfahrtskommando – die kabarettistische Maipredigt»
15 Uhr: Mama Rosin (Cajun R‘n‘Roll)
17 Uhr: Slartybartfast (Punk Rock)
19 Uhr: Extra Large (Rock / Blues)
12 bis 22 Uhr: Dazwischen jeweils DJ Edi
12.30 Uhr bis 16.30: Offenes Atelier für Kinder.
Malen und Gestalten - Wer baut den schiefsten Turm aus Kapplahölzern?
Erfinden und Tüfteln mit der Heissleim-Pistole für Kinder ab 6 Jahren
Mit Regula Schwarz Obrero, Malfachfrau
22 Uhr: Ende der Veranstaltung

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8. März 2008: Internationaler Tag der Frauen
Frauen-Info-Parcours in Winterthur

Fraueninfoparcours 2008 Vieles erreicht und trotzdem bleiben noch viele Probleme ungelöst

Frauen können heute ohne zu kämpfen an Universitäten und Hochschulen studieren. Ungelöste Probleme bleiben aber Lohngleichheit, Zwangsheirat, Beschneidung und häusliche Gewalt. Die SP und der Gewerkschaftsbund Winterthur wiesen am Samstagmorgen mit einem Frauen-Info-Parcours auf diese ungelösten Probleme hin. Stadträtin Pearl Pedergnana führte um 11 Uhr eine Menge interessierter Frauen aber auch Männer durch den Parcours.

Frauen mussten kämpfen, bis die erste Ärztin, die erste Juristin zugelassen war. Heute können Frauen und Männer frei entscheiden, wie sie sich ausbilden lassen wollen. Auffallend ist aber immer noch die Trennung von Frauen- und Männerberufen. Lohngleichheit aber, besteht bis heute nicht. Der Grundsatz: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ muss auch weiterhin verfolgt werden.

Am Frauen-Info-Parcours in der Marktgasse wurden neben der Lohnungleichheit auch weitere ungelöste Probleme thematisiert. Gegen Zwangsheirat, Beschneidung und häusliche Gewalt müssen sich Frauen, auch in der Schhweiz zur Wehr setzten.

Um 11 Uhr führte Pearl Pedergnana ca. 30 interessierte Frauen und auch ein paar Männer durch den Frauen-Info-Parcours. Die Frauen von zwangsheirat.ch klärten am ersten Stand über das Phänomen der Zwangsheirat auf. Unicef informierte über Beschneidungen, die immer noch stattfinden und das Frauennottelefon widmete sich dem Thema häusliche Gewalt. Am Grabenplatz skizzierte Pearl einen kurzen Abriss über Errungenschaften der Frauen. Insbesondere im Bereich Bildung will sie sich weiterhin für Chancengleichheit einsetzen.

Bilder vom Frauen-Info-Parcours
Plakat, Einladung

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8. März 2008: Internationaler Frauentag
Frauen-Info-Parcours durch die Marktgasse

08.03.2008, Marktgasse Winterthur, 09:00 Uhr

Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, organisieren die SP und der Gewerkschaftsbund Winterthur einen Frauen-Info-Parcours durch die Marktgasse. Ziel des Info-Parcours ist auf verschiedene ungelöste Frauenprobleme hinzuweisen: Zwangsheirat, Beschneidung, Häusliche Gewalt und Lohnungleichheit.

Um 11 Uhr findet eine Führung durch den Frauen-Info-Parcours statt. Stadträtin Pearl Pedergnana wird beim Stand Frauendiskriminierung eine kurze Rede zur Thematik halten. Im Anschluss daran findet ein Apéro statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Führung durch den Frauen-Info-Parcours:
Samstag, 8. März, 11 Uhr, Treffpunkt beim ersten Stand in der Marktgasse, Höhe ZKB.

Einladung zum Infoparcours (pdf)

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Frauenhandel und Zwangsprostitution — Wie intervenieren?

14. März 2008 in Bern

Interdisziplinäres Informations- und Austauschsforum im Rahmen der Kampagne Euro 08

Einladung zur Tagung (pdf)
www.terre-des-femmes.ch

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Kein Lohndumping Wortbruch der Baumeister

Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV) hat am 23. Januar die vereinbarte Mediationslösung im Konflikt um einen neuen Vertrag auf dem Bau abgelehnt.

Nach diesem verantwortungslosen Nein der Baumeister zum ausgehandelten Gesamtarbeitsvertrag steht die Baubranche vor einer weiteren Eskalation des Konfliktes. Nachverhandlungen gibt es gemäss Mediationsvereinbarung nämlich nicht.

Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia


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22.09.2007: Gemeinsam gegen Lohndumping! Demonstration: Gemeinsam gegen Lohndumping!

Samstag 22. September 2007
Besammlung Bahnhof Winterthur: 12 Uhr
Abfahrt Winterthur: 12:30 Uhr


Die Bauarbeiter leisten harte Arbeit. Tagtäglich bauen sie die Schweiz - bei Hitze und Kälte, bei Regen oder Ozonbelastung. Sie brauchen einen verbindlichen Schutz der Arbeitsbedingungen. Doch der Baumeisterverband hat einseitig den Landesmantelvertrag für das Bauhauptgewerbe (LMV) gekündigt. Mit gravierenden Folgen:

  • Für die Bauarbeiter gibt es ab dem 1. Oktober keine verbindlichen Mindestarbeitsbedingungen mehr und somit keinen Schutz gegen Lohn- und Sozialdumping.
  • Damit droht über das Bauhauptgewerbe hinaus eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, denn der LMV gilt als Leitvertrag für viele gewerbliche Berufe.
  • Die regulierte Öffnung des Schweizer Arbeitsmarktes gegenüber Europa ist in Frage gestellt, und ohne Schutz gegen Lohndumping würde sich in der Schweiz kaum mehr eine Mehrheit für die Personenfreizügigkeit finden lassen.

Die Kündigung des Landesmantelvertrags stellt für alle Arbeitnehmenden in der Schweiz eine grosse Gefahr dar. Wenn das Lohn- und Sozialdumping im Baugewerbe zunimmt, werden bald überall Gesamtarbeitsverträge und weitere soziale Errungenschaften in Frage gestellt.

Dagegen wehren wir uns.

Unterschreiben Sie auch den Solidaritätsaufruf
Gemeinsam gegen Lohndumping: stopplohndumping.unia.ch

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1. Mai 2007 in Winterthur

Bilder vom 1. Mai 2007 in Winterthur

Rund 700 Menschen haben am 1. Mai friedlich für mehr Respekt demonstriert.

Die Kundgebung startete auf dem Neumarkt mit Reden von Christine Goll, SP Nationalrätin, Präsidentin VPOD, Walter Bossert SP Stadtrat Winterthur und Luigi Fucentese, Präsident Comitato Cittadino Winterthur.

Der Umzug führte durch die Altstadt zur Reithalle. Weitere Redner am Nachmittag waren Matthias Gfeller, Stadtrat Winterthur Grüne, Daniel Flückiger Unia Jugend Winterthur und Dimitris Sarisavas, Initiant für das Stimmrecht für AusländerInnen auf Gemeindeebene

Bei feinem Essen, wunderschönem Wetter und guten Konzerten dauerte das Fest bis spät in den Abend.

Bilder vom 1. Mai 2007 in Winterthur

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1. Mai 2007 in Winterthur

1. Mai 2007 in Winterthur 10 Uhr Kundgebung auf dem Neumarkt, Besammlung

10.15 Uhr Ansprachen:
CHRISTINE GOLL, SP Nationalrätin, Präsidentin VPOD
WALTER BOSSERT SP Stadtrat Winterthur
LUIGI FUCENTESE Präsident Comitato Cittadino Winterthur

11 Uhr Umzug durch die Stadt zur Reithalle

13 Uhr Kundgebung Reithalle:
Auftakt: Die Internationale

Ansprachen:
MATTHIAS GFELLER Stadtrat Winterthur Grüne
Kurzreferate: DANIEL FLÜCKIGER Unia Jugend Winterthur, DIMITRIS SARISAVAS Initiant für das Stimmrecht für AusländerInnen auf Gemeindeebene

13.45 Uhr Konzert Reithalle: DJINBALA Djipsy World Chansons
14.45 Uhr Kurzreferat: JULIA GERBER RÜEGG SP Kantonsrätin, Vorstellung der Kinderbetreuungsinitiative
15 Uhr Kinderkonzert: BRUNO HÄCHLER
17 Uhr Indierock: FISHER 18.30 Uhr Rock, Blues, Funk: ASTORIA UNDERGROUND

dazwischen jeweils 12 - 22 Uhr DJ EDI
KINDERPROGRAMM AM NACHMITTAG: Offenes Angebot für Kinder, wo sie nach Lust und Laune kommen und gehen können. Tisch zum zeichnen und Karten gestalten, Kapplahölzer zum Turm bauen, farbiges Marzipan plus Dekomaterial für Tiere und Gesichter, Geschichten erzählen.

22 Uhr Ende der Veranstaltung

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Nein zur Ausweitung der Sonntagsarbeit
Medienerklärung des Gewerkschaftsbundes des Bezirks Winterthur vom 22.03.2007

Der Gewerkschaftsbund des Bezirks Winterthur (GBW) verurteilt die Ausdehnung der Sonntagsarbeit. Die Stadt Winterthur erlaubt unbesehen den Garagen und Detailhändlern Personal am Sonntag zu beschäftigen. Das Arbeitsgesetz schützt den Sonntag als arbeitsfreien Tag; Ausnahmebewilligungen sind nach dem Gesetz sehr restriktiv zu handhaben. Obwohl die Gewerbepolizei eigentlich für die Durchsetzung des Arbeitnehmerschutzes zuständig ist, erteilt sie extensiv Ausnahmebewilligungen ohne Rechtsgrundlage.

Der für den Sonntag, 25. März 07 bewilligte Sonntagsverkauf im Grüzepark Winterthur sowie die Autoshows in diversen Garagen kritisiert der GBW aufs schärfste. Der arbeitsfreie Sonntag als gesamtgesellschaftlicher Freitag ist zu respektieren.

Die Gewerkschaft Unia und der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) haben gegen die Verfügung der Gewerbepolizei im Fall der Sonntagsarbeit vom 25. März im Grüzepark Winterthur in einem Pilotprozess Beschwerde erhoben und fordern eine aufschiebende Wirkung. Falls die Stadt Winterthur sich nicht zu einer rechtskonformen Bewilligungspraxis für Sonntagsarbeit bewegen lässt, behalten sich Unia und GBKZ, in Zukunft vor, die Verfügungen konsequent anzufechten.

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Unsere Kandidat/innen für die Zürcher Kantonsratswahlen 2007
2 x auf jede Liste

Informationen zu den Zürcher Kantonsratswahlen

Jorge Serra Kantonsrat SP
Jorge Serra (bisher)
Sekretär VPOD Region Zürich
SP Winterthur Stadt (Liste 2)
Lilith Hübscher Kantonsrätin Grüne
Lilith C. Hübscher (bisher)
comedia
Grüne Winterthur Stadt (Liste 4)
Ursula Braunschweig-Lütolf Kantonsrätin SP
Ursula Braunschweig-Lütolf (bisher) VPOD
SP Winterthur Stadt (Liste 2)
Hedi Strahm Kantonsrätin SP
Hedi Strahm (bisher)
Präsidentin Unia Winterthur
SP Winterthur Stadt (Liste 2)
Markus Altherr Kantonsratskandidat SP
Markus Altherr
Präsident Gewerkschaft Kommunikation Sektion Zürich Branche Post
SP Winterthur Land (Liste 2)
Erich Wegmann Kantonsratskandidat SP
Erich Wegmann Unia
Präsident Gewerkschaftsbund des Bez. Winterthur (GBW),
Vorstand Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ)
SP Winterthur Land (Liste 2)

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Volksinitiative für ein Kinderbetreuungsgesetz

Initiative Kinderbetreuung Ja Die Volksinitiative "Kinderbetreuung Ja" will, dass der Kanton und die Gemeinden gemeinsam für ein ausreichendes Kinderbetreuungsangebot sorgen.

Die Eltern leisten ihren Beitrag in Form von sozialen, einkommensabhängigen Tarifen. Der Maximaltarif darf die Vollkosten jedoch nicht übersteigen, denn Erwerbsarbeit soll sich für alle lohnen.

Die Ausführungsbestimmungen sollen vom Regierungsrat in einer Verordnung geregelt werden.

Mehr Informationen unter www.kinderbetreuung-ja.ch

Jetzt unterschreiben:
Unterschriftenbogen im Pdf-Format

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Unia fordert Garantien für Maag-Beschäftigten und Verzicht auf Entlassungen
Medienmitteilung der Unia Winterthur vom 05.01.2007

Die Maag Gear AG hat gestern die Angestellten und die Sozialpartner über die Zerlegung der Firma informiert. Von diesem Entscheid sind 220 Mitarbeitende und deren Familien betroffen. Die Angestellten der Maag Gear AG und die Gewerkschaft Unia fordern, dass die Neuausrichtung ohne Entlassungen durchgeführt wird. Zudem verlangen sie eine Verlängerung der Konsultationsfrist, um alle Alternativen zu prüfen.
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Abstimmungsparolen vom 26. November 2006

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Hedi Strahm neues Kantonsratsmitglied
16.11.2006: Medienmitteilung der SP Kanton Zürich zum Eintritt von Hedi Strahm als neues Mitglied des Kantonsrates

Nächsten Montag wird Hedi Strahm im Kantonsrat das Amtsgelübde ablegen. Hedi Strahm (41) aus Winterthur tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Hugo Buchs an. Sie war erstes Ersatzmitglied auf der SP-Liste des Wahlkreises XIV (Stadt Winterthur).
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Zur Eröffnung der Aldi Suisse Filiale in Winterthur
Nein zur "Aldisierung" der Arbeitsbedingungen im Detailhandel.

Gemeinsame Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia, Sektion Winterthur und der juso Kanton Zürich
16. November 2006

Heute eröffnet Aldi Suisse seine Filiale in Winterthur. Damit wird auf dem Platz Winterthur der Preiskampf und die langen Öffnungszeiten im Detailhandel auf dem Buckel des Personals neu lanciert. Dies bedeutet billig auf Kosten der Beschäftigten. "Aldisierung" im Detailhandel heisst auch massiver Abbau von Arbeitsplätzen im Verhältnis zum Umsatz. Aldi beschäftigt 3 bis 5 mal weniger Personal als normalerweise im Detailhandel.
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Flugblatt der Aldi-Aktion (pdf)

Aldi? Was heisst das eigentlich? (pdf)
Referat von Andrea Jerger zum System Aldi.
Was bedeutet das für MitarbeiterInnen, KonsumentInnen und ProduzentInnen?

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Reorganisation bei der Stadtpolizei Winterthur
Medienmitteilung vom 10. November 2006

Die Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes liess sich von Stadtrat Michael Künzle und dem Kommandanten der Stadtpolizei, Herr Lehmann, über geplante Änderungen bei der Stadtpolizei informiert. Nebst teilweise sinnvollen strukturellen Neuerungen im Verwaltungsbereich, ist unter anderem vorgesehen, die Parkbussenkontrolle des ruhenden Verkehrs zu privatisieren.

Die Delegierten sprachen sich gegen die Privatisierung von Polizeiaufgaben, gegen Entlassungen und Sicherheitsabbau aus.

Mit der Privatisierung der Kontrolle des ruhenden Verkehrs soll einmal mehr auf Kosten der Frauen gespart werden. Bei der geplanten Besoldungsrevision darf die Lohnsumme nicht gekürzt werden. Die Revision muss kostenneutral von statten gehen.

Begrüsst wird von den Gewerkschaften, die Erweiterung der Wirtschaftspolizei. Damit müssen endlich mehr Kontrollen, auch bei den Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, erreicht werden. Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes werden die Vorlagen weiterhin sehr kritisch beobachten und sind der Meinung, dass die Reorganisation in einem möglichst breiten demokratischen Prozess abgewickelt werden sollte.

Erich Wegmann
Präsident Gewerkschaftsbund Winterthur

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Volksabstimmung vom 24. September 2006

Nein zur Revision des Asylgesetzes
Das revidierte Asylgesetz verletzt die Rechte von Asylsuchenden massiv. Es macht Eintreten auf ein Asylgesuch von der Präsentation von Identitätspapieren innert 48 Stunden abhängig. Es verkürzt die Beschwerdefrist auf 5 Tage und schliesst Abgewiesene von der Sozialhilfe aus.

Nein zur Revision des Ausländergesetzes
Das neue Ausländergesetz produziert Migrant/innen erster und zweiter Klasse. Die Rechte letzterer werden massiv beschnitten. Das AuG behindert die Integration, weil es EU-Bürger/innen selbst nach 10 Jahren regulären Aufenthalts in der Schweiz keinen Rechtsanspruch auf Niederlassung zugesteht. Zudem öffnet es behördlicher Willkür Tür und Tor.

Ja zur Volksinitiative Nationalbankgewinne für die AHV
Die Nationalbankgewinne sind in der AHV am besten und am gerechtesten aufgehoben, weil so alle davon profitieren. Zudem könnte mit diesen Gewinnen ein guter Teil der Kosten der flexiblen Pensionierung ab 62 Jahren, wie dies eine Volksinitiative des SGB verlangt, berappt werden.

Winterthurer Koalition für eine humanitäre Schweiz
Medienmitteilung vom 20. August 2006
Namensinserat vom 20. August 2006

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Bilder vom 14. Juni 2006 in Winterthur

Auch in Winterthur war der 14. Juni ein Aktionstag für die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern.

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Lohngleichheit jetzt!

Pressekonferenz vom 14. Juni 2006

Lohnrechner von Esther Weise Sekretärin Unia
Finanzen und Karriere von Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur, Gemeinderätin SP
Familie und Teilzeit von Cecile Krebs, Kantonsrätin SP

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14. Juni in Winterthur

Während ein Mann 50 Franken verdient, erhält eine Frau für vergleichbare Arbeit nur 39 Franken! Wie viel verdienst Du (zu wenig)?
(Lohnrechner)

14. Juni 2006 in Winterthur 14. Juni in Winterthur

11:00 - 14:00 Uhr
LOHNRECHNER
Marktgasse beim Justitia-Brunnen

ab 17:00 Uhr
After Work Party auf dem Kirchplatz

Reden
18:00 Uhr: RUTH GENNER Nationalrätin GRÜNE
18:30 Uhr: REGULA KOLAR Studentin
19:00 Uhr: PEARL PEDERGNANA Stadträtin SP
Moderation: Aline Leimann und Romana Dojcic

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Bilder vom 1. Mai 2006 in Winterthur

Rund 700 Personen demonstrierten am 1. Mai 2006 in Winterthur für höhere Löhne und Lohngleichheit.
Bilder vom Kinderprogramm

Rede von Vasco Pedrina, Co-Präsident Gewerkschaft Unia (pdf)
Rede von Hildegard Fässler, Nationalrätin, Präsidentin der SP Fraktion der Bundesversammlung (pdf)

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Keine Experimente mit unserer Gesundheit.
Darum am 21. Mai 2006 2 x Nein zum Ausverkauf unserer Spitäler!

  • Weil wir gegen eine anonyme Spitalbürokratie sind.
  • Weil wir die schleichende Privatisierung unserer grössten und wichtigsten Spitäler verhindern wollen.
  • Weil wir die Förderung der Zweiklassenmedizin und die Gefährdung der Pflegequalität ablehnen.
  • Weil wir millionenschwere Spitzenlöhne für Chefärzte und Spitalmanager nicht gerechtfertigt finden.
  • Weil wir einer Abwärtsspirale bei den Anstellungsbedingungen für das übrige Personal den Riegel schieben müssen.
  • Weil wir als Steuerzahlende für unsere Spitäler nicht nur zahlen, sondern auch über ihre Zukunft mitbestimmen wollen.

mehr Infos unter www.spitalausverkauf-nein.ch

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1. Mai: Löhne rauf und Lohngleichheit jetzt! 1. Mai Winterthur

Löhne rauf und Lohngleichheit. Jetzt!

Programm:
10 Uhr Platzkundgebung auf dem Neumarkt
11 Uhr Umzug durch die Stadt in die Reithalle
ab 12 Uhr Festbetrieb in oder um die Reithalle
ab 14 Uhr Konzerte: Lötschberg, Marius & Ratzfatz, Transmartha, Los Yukas und dazwischen DJ Edi

mehr Infos im .pdf Format

 

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Feinstaubalarm: Unia fordert Notstopp für Baumaschinen ohne Partikelfilter auf allen Baustellen!
Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia vom 3. Februar 2006

Mit Freude hat die Unia Sektion Winterthur aus der heutigen Ausgabe des Landboten zur Kenntnis genommen, dass der Stadtrat Winterthur die Partikelfilterpflicht auf allen städtischen Baustellen verlangt. Die Gewerkschaft Unia fordert, dass die Partikelfilterpflicht auch auf den privaten Baustellen umgesetzt wird, ist doch eine gesetzte Richtlinie des Bundes bereits in Kraft. Geradezu lakonisch in der heutigen Feinstaubsituation ist die Aussage des Präsidenten des Baumeisterverbandes Winterthur, Walter Bigler, es werde mit Kanonen auf Spatzen geschossen, weiss doch auch er welche gesundheitlichen und volkswirtschaftliche Schäden der Feinstaub der dieselbetriebenen Baumaschinen verursachen. Diesel-Dreckschleudern auf den Baustellen sind sofort abzustellen.

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Gemeinderatswahl 2006 in Winterthur: Die GGR - Gemeinderatskandidatinnen und - Gemeinderatskandidaten

12. Februar. 2006: Gemeinderatswahlen in Winterthur
Die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten des Gewerkschaftsbundes Winterthur:
Edith Boeniger, Urs Meyer, Hedi Strahm (bisher), Beat Stettler (bisher), Mona Schwager (bisher)

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Abstimmung vom 27. November 2005

Pressemitteilung des Winterthurer Komitees Nein zur Sonntagsarbeit

Wird das neue Arbeitsgesetz angenommen, können künftig sämtliche Geschäfte in grösseren Bahnhöfen und Flughäfen am Sonntag uneingeschränkt geöffnet sein. Wir wollen den heutigen Sonntagsverkauf von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen Gütern für den Reisebedarf in Bahnhöfen und Flughäfen nicht verbieten. Aber die berechtigten Ausnahmen vom Verbot der Sonntagsarbeit sollen nicht zur Regel werden.
weiterlesen

Der Gewerkschaftsbund sagt Ja zum Eulachpark

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Nein zur Ausdehnung der Sonntagsarbeit Abstimmung vom 27. November 2005

Nein zur Ausdehnung der Sonntagsarbeit

Auf den ersten Blick sieht die geplante Änderung des Arbeitsgesetzes harmlos aus. In grossen Bahnhöfen soll am Sonntag Personal in Verkaufs- und Dienstleistungsunternehmen beschäftigt werden können. Dies ist schon heute - mit beschränktem Sortiment - möglich. In Bahnhöfen und Flughäfen dürfen am Sonntag Waren für Reisende verkaufen werden. Das reicht von Lebensmitteln über Unterwäsche bis hin zu Toilettenartikeln. Das macht Sinn.

Doch einigen Politikern und Politikerinnen genügt dies nicht. Sie wollen, dass man «in Zentren des öffentlichen Verkehrs» sonntags auch Möbel, Waschmaschinen oder Hochzeitskleider kaufen kann. Bahnhöfe und Flughäfen würden damit in gewöhnliche Einkaufszentren umfunktioniert – mit verheerenden Folgen für das Personal. Die Gewerkschaft Unia hat deshalb das Referendum gegen die Einführung der generellen Sonntagsarbeit in Bahnhöfen und Flughäfen unterstützt. Am 25. Januar 2005 konnte es mit 80’288 beglaubigten Unterschriften eingereicht werden. Und am 27. November stimmen wir darüber an der Urne ab.

weiterlesen bei www.sonntagsarbeit.ch oder www.unia.ch

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Ja zur Personenfreizügigkeit Abstimmung vom 25. September 2005

Ja zur Personenfreizügigkeit mit Schweizer Löhnen!

«Ein Nein schadet allen Büezern»
Interview mit Renzo Ambrosetti, Co-Präsident Unia in work

«Masseneinwanderung wird es nicht geben»
Beitrag von SGB-Chefökonom Serge Gaillard in work

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Bilder vom 1. Mai 2005 in Winterthur

Bilder vom 1. Mai 2005 in Winterthur

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1. Mai 2005 in Winterthur
 
 
10 Uhr   Besammlung Archplatz und UMZUG zum Neumarkt
 
11 Uhr   KUNDGEBUNG auf dem Neumarkt mit Ansprachen
CHRISTIAN LEVRAT
Präsident Gewerkschaft Kommunikation, SP Nationalrat
ANDRE DAGUET
Geschäftsleitung Gewerkschaft UNIA, SP Nationalrat
MARIA-JOSE DE OLAZABAL
Sekretärin Gewerkschaft UNIA
HEDI STRAHM
Moderatorin, SP Gemeinderätin Winterthur
 
12 Uhr   FEST mit Kinderprogramm und Livemusik
MALEN FÜR KINDER am Nachmittag
Live:
13 Uhr   SACHIO FENDER Songwriter
15 Uhr   MANFRED HEINRICH Vorlesung
16:30 Uhr   FUNKENSTEIN Funk/Acid-Jazz/Disco-Funk
19 Uhr   LlNGGI SCHNURE Musikalisches Polit-Kabaret
20:30 Uhr   X-AGE Pop-Rock
Zwischen den Pausen DJ WALTEE
 

Pressekonferenz vom 1. Mai-Komitee, 25. April 2005
Text von Oswald Ulrich, Sektionsleiter der Gewerkschaft Unia, Winterthur

Text von Nicolas Galladé, Präsident der SP Winterthur

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100 % Lohn für die Städtischen Angestellten
Pressemtteilung des Gewerkschaftsbundes Winterthur, 16. April 2005

An der Jahresdelegierten-Versammlung des Gewerkschaftsbundes Winterthur wurden die Gremien gewählt und der Präsident Erich Wegmann für ein weiteres Jahr in seinem Amt bestätigt.

Im Hinblick auf die Parlamentswahlen im Jahr 2006 wurde intensiv diskutiert, ob und wie die Gewerkschaften sich wieder daran beteiligen sollen. Die Gewerkschaftsvertretenden möchten sich auch auf der Parlamentarischen Ebene in der Stadt Winterthur aktiv beteiligen und damit ihre Anliegen in die Politik einbringen. Es herrscht die Meinung vor, das ein weiterer Sozialabbau nur verhindert werden kann, wenn genügend Stimmen da sind, die sich vehement dagegen wehren. In der Vergangenheit geschah dies jeweils in enger Zusammenarbeit mit der Sozialdemokratischen Partei. Der Gewerkschaftsbund wird auch bei den Wahlen im Jahr 2006 wieder eng mit der Sp zusammenzuarbeiten um so den grösst möglichen Einfluss für die benachteiligten in dieser Stadt zu erreichen.

Die Rechnung 2004 der Stadt Winterthur schliesst mit einem Aufwandüberschuss von rund vier Millionen Franken ab. Das ist ein besseres Resultat als erwartet werden konnte, war doch im vergangenen August noch mit einem Defizit von 18 Millionen Franken gerechnet worden. Aufgrund dieses prognostizierten Defizites wurde im Januar beschlossen den Lohn der Städtischen Angestellten um 3 % zu kürzen. Was die Gewerkschaften schon immer gesagt haben bestätigt sich nun in aller Deutlichkeit. Bei der Lohnkürzung handelt es sich um eine völlig unnötige und ungerechte Massnahme. Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes fordern nun die sofortige Rücknahme des Entscheides und die wieder Einführung von 100 % Lohn für die Städtischen Angestellten.

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Ja zum Unia-Beitritt in den L-GAV Migros - aber ohne Maulkorb
Medienmitteilung der Gewerkschaft Unia: Bern, 7. April 2005

Der Zentralvorstand von Unia hat der Beitrittsvereinbarung zum Landes- Gesamtarbeitsvertrag Migros (L-GAV) zugestimmt, jedoch ohne die von Migros nachgeschobene Bedingung, wonach jede öffentliche Auseinandersetzung zwischen Gewerkschaft und Migros ausgeschlossen wäre und als Verletzung des Arbeitsfriedens gelten würde.
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EU / Ost-Erweiterung und flankierende Massnahmen
Gefährdet die Untätigkeit des Volkswirtschaftsdepartements Löhne und Gewerbe?
07.04.2005, Alte Kaserne Winterthur, 2. Stock, 19:30 Uhr

Flyer (.pdf)  

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Schliessung Energieladen der Städtischen Werke Winterthur: Falscher Entscheid !
Medienmitteilung 17.03.2005
Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) wollen den bei der Kundschaft äusserst beliebten Energieladen und damit das beste und bald letzte Elektrofachgeschäft Winterthurs schliessen. Gleichzeitig soll ein Kundenzentrum, für das kaum eine Nachfrage besteht und das niemanden interessieren wird, aufgebaut werden. Das ist der falsche Weg!

Zwar erfolgt der Personalabbau sozialverträglich, doch gehen Stellen verloren: konkret 1,6 Stellen im Verkauf und - besonders stossend - drei Lehrstellen. Der Stadtrat hat in der Vergangenheit einen lobenswerten Sondereffort in Sachen Lehrstellen gemacht und zusätzliche Lehrstellen in der Verwaltung geschaffen. Jetzt streicht er drei Stellen und torpediert damit seine eigene, bisher fortschrittliche Lehrstellen-Politik!

Für die Gemeinderatsdebatte vom nächsten Montag ist die Motion Fritschi (2004/112), die ja die Schliessung des Energieladens verlangt, traktandiert. Dass der Stadtrat nicht diese Debatte abwartet und Gemeinderat und Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen stellt, ist unverständlich. Um so mehr, als diese Motion kaum Chancen hat, eine Mehrheit zu finden!

Der VPOD wird andere Organisationen, die sich für den Erhalt des Ladens einsetzen, unterstützen.  

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StWW: Selbständig öffentlichrechtliche Anstalt unnötig
Medienmitteilung 25.02.2005
Den StWW geht es gut. Sie bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern von Winterthur einen hervorragenden und zuverlässigen Service. Damit das auch so bleibt, braucht es keine weiteren Experimente, wie Struktur- oder Rechtsformänderungen!

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"Offener Brief" an Regierungsrat
01.02.2005
Am 1. Februar hat die Unia anlässlich einer Aktion dem Regierungsrat einen "Offenen Brief" übergeben, der diesen auffordert, die Verantwortung zu übernehmen für die Umsetzung der flankierenden Massnahmen im Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit.

Offener Brief im pdf-Format  

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Hände weg vom Sonntag – damit der Sonntag kein Werktag wird!

Sonntagsarbeit ist in gewissen Fällen nötig, z.B. in Spitälern oder im öffentlichen Verkehr. Sonntagsarbeit darf aber nicht zum Normalfall werden. Genau das will das Parlament mit einer Änderung des Arbeitsgesetzes durchsetzen.
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Am 23. Januar 2005: Nein zur Lohnkürzung beim städtischen Personal


  Neun Gründe gegen die 3%ige Kürzung der städtischen Löhne in Winterthur

Darüber wird am 23. Januar 2005 abgestimmt: Stadt- und Gemeinderat wollen die Löhne des städtischen Personals linear um drei Prozent kürzen. Das städtische Personal hat gegen diesen Beschluss das Referendum ergriffen. Warum?

Tatsache Nr. 1: Im öffentlichen Dienst gibt es längst keine Privilegien mehr.

Tatsache Nr. 2: Die Stadt zahlt keineswegs überdurchschnittliche Löhne.

Tatsache Nr. 3: Die Kosten steigen, die Löhne sinken.

Tatsache Nr. 4: Lineare Lohnkürzungen sind falsch und fantasielos.

Tatsache Nr. 5: Lohnkürzungen sind ansteckend.

Tatsache Nr. 6: Die Lohnkürzung bei den Städtischen schadet der Wirtschaft.

Tatsache Nr. 7: Der Kanton verzichtet auf Lohnkürzungen.

Tatsache Nr. 8: Der Stadtrat handelt stur und kompromisslos.

Tatsache Nr. 9: Die Lohnkürzung verhindert keine Entlassungen.

 

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Resolution der Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes Winterthur
13.01.2005

Nein zur Lohnkürzung

Die am 13. Januar versammelten Delegierten des Gewerkschaftsbundes Winterthur appellieren an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Stadt Winterthur, die am 23. Januar zur Abstimmung gelangende Lohnkürzungsvorlage abzulehnen.
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Der VPOD Winterthur ergreift das Referendum gegen die städtische Lohnkürzung
Medienmitteilung vom 29. September 2004

Der VPOD Winterthur ergreift das Referendum gegen die vom Gemeinderat beschlossene dreiprozentige Kürzung der städtischen Löhne. Nachdem sich in einer Urabstimmung unter den Mitgliedern des VPOD eine klare Mehrheit von 86% (bei einer Stimmbeteiligung von 55%) für ein Referendum ausgesprochen hat, ist die Unterschriftensammlung bereits heute lanciert worden. Der VPOD gedenkt, die nötigen 500 Unterschriften innert kurzer Frist zu sammeln.

Die Lohnkürzung ist kontraproduktiv und wirkt beim Personal äusserst demotivierend. In den letzten Jahren sind die Löhne im öffentlichen Dienst gegenüber jenen in der Privatwirtschaft zurückgegangen, und speziell in Winterthur hat das städtische Personal genug (Lohn)Opfer gebracht.

Es geht zudem nicht an, das Personal für etwas "bezahlen" zu lassen, das es selber nicht verschuldet hat. Mit dieser Lohnkürzung gibt die Stadt Winterthur für andere Verwaltungen aber auch für die Privatwirtschaft ein gänzlich falsches Signal.

Der VPOD wird zusammen mit befreundeten Organisationen die Abstimmungskampagne vorbereiten und durchführen.

Referendumsbogen downloaden

Der Referendumsbogen kann als pdf ausgedruckt, unterschrieben und auch nur teilweise ausgefüllt so rasch als möglich, aber spätestens bis am 20. Oktober 2004, an VPOD Winterthur, Postfach 2511, 8401 Winterthur gesendet werden.

 

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Nein zur Rentenkürzung bei den AHV und IV Zuschüssen

Die Delegierten des Gewerkschaftsbundes Winterthur sagen einstimmig Nein zur Rentenkürzung bei den Städtischen Zuschüssen zu den AHV-IV Renten.
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Keine Privatisierung von städtischen Alters- und Pflegeheimen!
30. 10. 2004 Medienmitteilung

Mit Erstaunen nimmt der VPOD zur Kenntnis, dass in Winterthur fraktionsübergreifend die Privatisierung von Alters- und Pflegeheimen willkommen ist oder zumindest geprüft werden darf.

Die Privatisierung von Alters- und Pflegeheimen führt zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und gefährdet die Qualität und soziale Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung. Damit der Zugang zu einem hochstehenden Betreuungsangebot sichergestellt ist - und zwar unabhängig vom persönlichen Einkommen -, muss die Verantwortung für die Gesundheitsversorgung bei der öffentlichen Hand liegen. Private werden ein Altersheim nur gewinnorientiert betreiben; rentiert es nicht, wird es geschlossen.

Kommt hinzu, dass aufgrund der heutigen, ungesetzlichen Situation bezüglich Abgeltung von Pflegeleistungen durch die Krankenkassen auch mit einem Outsourcing oder einer Privatisierung keine Kosten eingespart werden können. Es fallen einfach mehr indirekte Subventionen in Form von zusätzlichen Ergänzungsleistungen und Beihilfen an. Deshalb ist diese Diskussion unsinnig.

Der VPOD wird sich gegen eine allfällige Privatisierung von Alters- und Pflegeheimen wehren.  

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  Nein zur 11. AHV-Revision. Nein zum Steuerpaket.

Bilder vom 1. Mai in Winterthur
Gut 800 Personen demonstrierten am 1. Mai in Winterthur für eine soziale Schweiz.

 

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