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Gewerkschaftsbund Winterthur
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Nein zum 24 Stunden Tag

Die Beschäftigten sind gegen längere Arbeitstage
Die Verkäuferinnen und Verkäufer sind gegen die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten. Bereits jetzt müssen sie zerstückelte Arbeitszeiten, Samstagsarbeit und Arbeit auf Abruf in Kauf nehmen - und das zu sehr tiefen Löhnen. Eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen ist inakzeptabel.

Die Bevölkerung will keine längeren Ladenöffnungszeiten
Die grossen Detailhandelsketten und die Erdölvereinigung wollen den 24-Stunden-Arbeitstag durch die Hintertür einführen - zuerst bei den Tankstellenshops, dann im ganzen Detailhandel. Dabei genügen die bestehenden Ladenöffnungszeiten völlig. Und die Stimmberechtigten sagen seit Jahren konsequent Nein zu immer neuen Verlängerungen.

Mehr Nacht- und Sonntagsarbeit schadet allen
Ständige Verfügbarkeit am Arbeitsplatz ist familienfeindlich, erhöht den Stress und macht krank. Die 24-Stunden-Arbeitsgesellschaft schadet allen. Denn in der Nacht und am Sonntag müssen die Menschen sich erholen und ihre Freizeit geniessen können.

Nein zur Verschlechterung des Arbeitsgesetzes auf Kosten der Angestellten und ihrer Familien.

Referendum runterladen und unterschreiben

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1. Mai 2013 in Winterthur

Kämpferisch, sonnig, friedlich: Rund 700 Personen nahmen an der 1. Mai Kundgebung in Winterthur teil.

1. Mai in Winterthur

Bilder von der 1. Mai Kundgebung

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Gewerkschaftsmitglied werden
Die Gewerkschaften des SGB setzen sich tagtäglich für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne sowie eine gerechte Sozialpolitik ein.
Unsere Stärke liegt dabei in der Gemeinschaft:
Je mehr wir sind, desto stärker sind wir.

Machen auch Sie mit und werden sie Gewerkschaftsmitglied!

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GATS GATS: Kein weltweiter Ausverkauf des Service Public
NEIN zum Ausverkauf unserer Rechte durch das GATS

NEIN zur Privatisierung des Service Public

NEIN zum Demokratiedefizit (Volk hat weder Mitsprache noch Einfluss auf Verhandlungen und wird nicht informiert)

NEIN zur Intransparenz (für den Verhandlungspoker werden Informationen über Ziele des SECO geheim gehalten)

NEIN zu neuen Abkommen über Investitionen (Firmen sollen gegen neue Regelungen im Umwelt-und Sozialrecht klagen dürfen)

NEIN zum Druck auf Entwicklungsländer, ihre Märkte öffnen zu müssen (davon profitieren nur die Konzerne und im Gegenzug wird unser Service Public ausverkauft)

 

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